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	<title>Daniel Küblböck Blog</title>
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	<description>Tägliche Gedanken</description>
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		<title>Vatertag</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, der heutige Tag gibt uns Anlass allen fürsorglichen und geduldigen Vätern, die uns in allen Lebenslagen zur Seite stehen, die uns immer Mut gemacht haben und uns mit ihrer absoluten Weisheit beeindrucken herzlich zu danken. Heute, am christlichen &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/17/vatertag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>der heutige Tag gibt uns Anlass allen fürsorglichen und geduldigen Vätern, die uns in allen Lebenslagen zur Seite stehen, die uns immer Mut gemacht haben und uns mit ihrer absoluten Weisheit beeindrucken herzlich zu danken.</p>
<p>Heute, am christlichen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ feiern wir den Vatertag. Der Tag wird auch Männertag oder Herrentag genannt, wohl um die kinderlosen Männer von den Feiertraditionen nicht auszuschließen. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn wer kennt sie nicht – die sogenannte „Herrenpartie“. Die Männer verabreden sich zu einer gemeinsamen Wanderung oder Ausfahrt, um gemeinsam echtem „Männerspaß“ zu frönen: angeln, grillen, Männergespräche führen – was auch immer. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sie führen in Boller- Handwagen oder Schubkarren alkoholische Getränke mit sich, die unterwegs verköstigt werden, andere touren von Gaststätte zu Gaststätte oder fahren mit dem Rad, wobei die „geistige Nahrung“ im Anhänger transportiert wird. Es ist ein sehr beliebter Brauch, männliche Jugendliche an diesem Tag in die Erfahrungen und Verhaltensweisen ihrer Väter einzuweihen. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Warum der Vatertag gerade an „Christi Himmelfahrt“ gefeiert wird, ist nicht bekannt. Etwa zu Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete sich die neue Mode „Herrenpartie“ aus der Großstadt Berlin über das ganze Land. So nach dem Motto „Los von Muttern“ zog es die „Herren“ ins Grüne und sie vergnügten sich den ganzen Tag über in Biergärten und Wirtshäusern. Daraus entwickelte sich dann im Laufe der Zeit unser Vatertag.</p>
<p>Heute wird aus dem Tag der Väter oder Männer oder Herren zunehmend ein Familientag, an dem man mit der ganzen Familie etwas Schönes unternimmt. Es gibt an diesem Tag besonders viele Musikveranstaltungen, bei denen es vor allem Jazz zu hören gibt. Und ein schönes Jazzfrühstück, ein Jazz-Brunch oder ein Jazz-Picknick mit der Familie – das ist doch eine tolle Sache.</p>
<p>Ich wünsche Euch einen schönen Feier- und Vatertag!</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
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		<title>Captain Küblböck</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Meer ist so blau wie die Blätter der schönsten Kornblume und so klar wie das schönste Glas, aber es ist sehr tief, tiefer als irgendein Ankertau reicht&#8221; aus Andersens Märchen &#8220;Die schöne Seejungfrau&#8221; Liebe Fans, neulich bin ich ihr &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/16/captain-kublbock/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Das Meer ist so blau wie die Blätter der schönsten Kornblume<br />
und so klar wie das schönste Glas,<br />
aber es ist sehr tief, tiefer als irgendein Ankertau reicht&#8221;</em><br />
aus Andersens Märchen &#8220;Die schöne Seejungfrau&#8221;</p>
<p>Liebe Fans,</p>
<p>neulich bin ich ihr wieder begegnet. Kennt ihr sie auch? Die Prüfungsangst?</p>
<p>Mir sagte sie am frühen Morgen gleich „Hallo“ mit nervöser Unruhe, schwitzigen Händen, Herzklopfen und einem mulmigen Gefühl in Magen. Alles, was ich in meinem Kopf für die Prüfung gespeichert glaubte, schien irgendwie gar nicht mehr greifbar.</p>
<p>Den Sportbootführerschein See wollte ich machen – ich hatte ja schon davon erzählt &#8211; und das ist wirklich ein ganz schön harter Brocken. Ich habe auswendig gelernt bis zum Umfallen. Ganz ehrlich. Da war eine Menge trockenes Zeug dabei, u.a. Gesetzeskunde in typischem Amtsdeutsch. Aber das Ziel winkte so verlockend zu mir rüber und war mir immer große Motivation. Mit einem Boot übers Meer schippern – mein großer Traum. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Apfel, in den ich dafür beißen musste, war schon sehr sauer.</p>
<p>Wir waren 20 Leute und die Ruhe weg hatte keiner.</p>
<p>Die Prüfung begann mit dem praktischen Teil, das fand ich toll, denn vor den Navigations-Aufgaben hatte ich überhaupt keine Angst.</p>
<p>Als Chef im Boot gebe ich die Kommandos. Das kann ich gut. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;<em>Klar zum Ablegen!</em>&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Klar zum Eindampfen in die Vorspring!</em>&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Achterleine los und ein!</em>&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Vorleine los und ein!</em>&#8221;</p>
<p>Ich musste auf dem Wasser noch mehrere Manöver ausführen, das lief aber alles ganz zufriedenstellend, genauso wie das Anlegen am Schluss.</p>
<p>Dann noch 5 Knoten knüpfen, stecken, werfen oder knoten. Mit feuchten Fingern eine Fummelei, aber ich hab’s einigermaßen über die Bühne gebracht.</p>
<p>Dass es bis dahin gut geklappt hatte, machte mich lockerer, so dass ich einigermaßen gefasst in die Theorieprüfung gehen konnte.</p>
<p>Ich bekam meinen Fragebogen mit 33 Fragen. Die überflog ich mit den Augen, irgendetwas machte „Klick“ in meinem Kopf und dann fing ich an zu schreiben und schrieb und schrieb und schrieb. Alles war plötzlich da und musste nur aufs Papier gebracht werden. Diese Blockade, die Prüfungsängste oft aufbauen, war irgendwie einfach weggebrochen.</p>
<p>Als ich abgab hatte ich einerseits ein ganz gutes Gefühl, weil ich ohne Pause geschrieben hatte, aber ob das jetzt alles so richtig war?</p>
<p>Und dann hieß es warten, warten, warten…</p>
<p>Ich war so nervös wie ein Pferd vor dem Rennen und konnte keine Sekunde lang still stehen oder irgendwo sitzen. Und dann endlich wurden die Prüfungsergebnisse bekannt gegeben. Und tja, was soll ich sagen…;-)</p>
<p>Ahoi! Geschafft! Yay! Es war so, als hätte jemand in dem Moment einen Kessel voller Glück über mir ausgeschüttet, in dem ich jetzt badete.</p>
<p>Viele hatten es allerdings nicht geschafft und waren recht traurig. Die Hälfte der Teilnehmer war durchgefallen – alles Frauen. Ich denke ja nicht klischeehaft <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , aber gestaunt habe ich schon.</p>
<p><em>&#8220;The sweetest way to me is a ship&#8217;s upon the sea&#8230;&#8221;</em><br />
Rudyard Kipling</p>
<p>Euer Captain Küblböck</p>
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		<title>Gibt es ein Leben nach dem Tod?</title>
		<link>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/15/gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt: Gibt es für uns Menschen ein Leben nach dem Tod? Sind wir Menschen bloß mit Geist und Seele ausgestattete Lebewesen, die mit dem Tod sang- und klanglos vergehen oder &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/15/gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt: Gibt es für uns Menschen ein Leben nach dem Tod? Sind wir Menschen bloß mit Geist und Seele ausgestattete Lebewesen, die mit dem Tod sang- und klanglos vergehen oder sind wir „göttliche Wesen“ mit einer unsterblichen Seele und einem ewigen Geist?</p>
<p>Die Frage beschäftigt die Menschen schon seit dem Altertum.</p>
<p>Einige sind davon überzeugt, dass mit dem Tod alles endet. Alles was von einem bleibt ist die Erinnerung, die in anderen Menschen weiterlebt.</p>
<p>In vielen Religionen sieht man das menschliche Leben als eine Art Reifung. Mit dem Tod wechselt man für alle Zeiten in einen anderen Seinszustand.</p>
<p>Dann gibt es noch den Glauben an die Reinkarnation, dass die Seele des Menschen immer wieder in neuen Körpern ein Leben lebt.</p>
<p>Ich habe zum Thema &#8220;Gibt es ein Leben nach dem Tod&#8221; neulich eine Geschichte gelesen, die ich Euch erzählen möchte.</p>
<p>Ein Zwillingspärchen wächst im Bauch der Mutter heran.<br />
&#8220;Wie wunderbar ist es doch zu leben, findest du nicht auch?&#8221; sagt eines Tages der eine zum anderen.<br />
Die Zwillinge beginnen, ihre Welt zu erforschen. Sie entdecken die Schnur, die sie am Leben hält und in ihnen wächst das Bild einer Mutter, einer Mutter, mit der sie durch diese Schnur verbunden sind, die in Liebe ihr eigenes Leben mit ihnen teilt und sie durch diese Schnur versorgt.<br />
Tage werden zu Wochen, zu Monaten, die Zwillinge wachsen, verändern sich.<br />
&#8220;Was bedeutet es, dass wir uns im Laufe der Zeit so verändern?&#8221; fragt der eine.<br />
&#8220;Das zeigt, dass unser Aufenthalt in dieser Welt sich dem Ende zuneigt&#8221;, mutmaßt der andere.<br />
&#8220;Ich will aber diese Welt nicht verlassen&#8221;, sagt der eine. &#8220;Wir werden unsere Lebensschnur verlieren. Und dann? Vor uns haben hier schon andere gelebt. Keiner ist zurückgekehrt und hat erzählt, dass es noch irgendeine Hoffnung gibt. Was wird sein? Ist die Geburt das Ende? Welchen Sinn hat unser Leben denn? Womöglich gibt es gar keine Mutter.&#8221; Der eine ist verzweifelt.<br />
&#8220;Aber es muss doch eine Mutter geben. Wie sollten wir sonst am Leben sein&#8221;, gibt der andere zu bedenken.<br />
&#8220;Hast du unsere Mutter gesehen?&#8221;, fragt der eine, &#8220;wir haben sie uns ausgedacht um eine Erklärung für unser Leben zu haben.&#8221;<br />
Zweifel und Angst vor dem was kommt erfüllen die beiden Kleinen.<br />
Dann kommt der große Moment. Sie müssen ihre Welt verlassen, werden hinausgedrängt, es wird plötzlich hell, sie öffnen die Augen, schreien, sehen&#8230;</p>
<p>Was wird sein? Die Frage aller Fragen. Was glaubt Ihr?</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
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		<title>Nachwuchs</title>
		<link>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/14/nachwuchs/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans,   manchmal kommt mir der Gedanke in den Sinn wie es wäre, ein Kind zu haben. Wie schön es wäre, für es zu sorgen, es aufwachsen zu sehen, ihm Liebe zu schenken, seine Liebe zu fühlen und die &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/14/nachwuchs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,<br />
 <br />
manchmal kommt mir der Gedanke in den Sinn wie es wäre, ein Kind zu haben. Wie schön es wäre, für es zu sorgen, es aufwachsen zu sehen, ihm Liebe zu schenken, seine Liebe zu fühlen und die Welt durch Kinderaugen wieder neu zu entdecken und neu zu ergründen.<br />
Es gibt so ein schönes Zitat von Francois Rabelais:<br />
„Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.“<br />
Es ist doch eine wunderschöne Aufgabe, einen kleinen Menschen zu entdecken, mit ihm herauszufinden, was in ihm schlummert und das zu entfachen.<br />
 <br />
Aber ein Kind zu haben bedeutet auch Verantwortung zu tragen, es erfordert viel Zeit, Kraft und Engagement und dann frage ich mich, ob ich dafür im Moment schon bereit bin.<br />
Ich denke, ich gebe mir noch ein paar Jahre Zeit – vielleicht bis ich 30 bin…<br />
 <br />
Mädchen oder Junge?<br />
Das ist doch eigentlich völlig egal. Gesund soll es sein, das wünsche ich mir.<br />
 <br />
Wollt Ihr Kinder? Oder habt ihr schon ein Kind oder mehrere?<br />
 <br />
Ich denke, Kinder machen unser Leben reich.<br />
 <br />
Euer Daniel Küblböck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Muttertag</title>
		<link>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/13/muttertag/</link>
		<comments>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/13/muttertag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, heute feiern wir Muttertag. Große und kleine Kinder beschenken ihre Mütter an diesem Tag um ihnen von Herzen Danke zu sagen. Nicht die Größe des Geschenks ist dabei wichtig, sondern dass es von Herzen kommt. In den Kindergärten &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/13/muttertag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>heute feiern wir Muttertag.</p>
<p>Große und kleine Kinder beschenken ihre Mütter an diesem Tag um ihnen von Herzen Danke zu sagen. Nicht die Größe des Geschenks ist dabei wichtig, sondern dass es von Herzen kommt. In den Kindergärten und Grundschulen wurde gemalt und gebastelt, vom Taschengeld wurden kleine Überraschungen gekauft und Frühstück ans Bett bekommt die Mama an diesem besonderen Tag auch.</p>
<p>Der Muttertag hat ja eine lange Tradition. Seinen Ursprung finden wir im Altertum. Schon die alten Griechen hatten einen Mutterkult. Die Urmutter war die Göttin Rhea (Rhea bedeutet: Fluss des Lebens), Tochter des Uranus und der Gaea, und Mutter aller Gottheiten und Göttinnen. Zu ihren Ehren feierte man damals ein großes Frühlingsfest.</p>
<p>Heute feiert man den Muttertag in der ganzen Welt, allerdings zu ganz unterschiedlichen Terminen. Auch die Muttertagsbräuche weichen in anderen Ländern ab. Während wir hierzulande Blumen sprechen lassen, bekommen die Mütter in Frankreich an ihrem Ehrentag einen besonderen Kuchen in Form eines stilisierten Blumenstraußes. Kuchen für die Mutter gibt es auch in Großbritannien, den so genannten „Simnel Cake“. Italienischen Mammas wird ein herzförmiger Kuchen überreicht. In Mexiko wird am Muttertag Musik gemacht. Die Kinder und andere Familienmitglieder singen der Mutter Lieder vor.</p>
<p>Überall ist der Muttertag ein Fest, an dem Kinder und Erwachsene ihrer Mutter auf ganz persönliche Art und Weise danken. Man lässt die Mutter fühlen, wie gern man sie hat und wie sehr man sie liebt.</p>
<p>Ich finde es eigentlich ganz schön, wenn wir unseren Müttern nicht nur am Muttertag sondern einfach immer dann, wenn wir es empfinden, ein „Dankeschön“ zukommen lassen. Mal anrufen, ein Besuch, wonach uns gerade ist. Ihnen manchmal einfach ein bisschen von unserer Zeit schenken.</p>
<p>Ich wünsche Euch einen liebevollen Muttertag!</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Günther Kaufmann ist tot</title>
		<link>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/12/gunther-kaufmann-ist-tot/</link>
		<comments>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/12/gunther-kaufmann-ist-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, am Donnerstag ereilte Günther Kaufmann bei einem Spaziergang ganz plötzlich der Herztod. Diese traurige Nachricht hat mich tief getroffen. Vor zwei Jahren lernte ich ihn persönlich kennen, als er bei der Premiere meiner Talkshow „Küblböck&#8217;s Talk Night“ mein &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/12/gunther-kaufmann-ist-tot/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>am Donnerstag ereilte Günther Kaufmann bei einem Spaziergang ganz plötzlich der Herztod. Diese traurige Nachricht hat mich tief getroffen.</p>
<p>Vor zwei Jahren lernte ich ihn persönlich kennen, als er bei der Premiere meiner Talkshow „Küblböck&#8217;s Talk Night“ mein Gast war. Als großartiger Schauspieler, vor allem in Filmen von Rainer Werner Fassbinder, war er mir bereits bekannt, zum herzlichen, liebenswürdigen, humorvollen und klugen Menschen fand ich im Gespräch.</p>
<p>Er hatte es nie einfach im Leben, hat sich aber niemals unterkriegen lassen. Er ist nur 64 Jahre alt geworden. Wie sehr hätte ich ihm ein schönes langes Leben gewünscht.</p>
<p>Ein toller Mensch hat uns verlassen.</p>
<p>Ich bin sehr traurig.</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vollmondnacht</title>
		<link>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/11/vollmondnacht/</link>
		<comments>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/11/vollmondnacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, vor ein paar Nächten war wieder Vollmond. Es sah so schön aus, wie er da am Himmel stand und alles in ein silbriges Licht tauchte &#8211; aber er raubte mir den Schlaf. Meine Kater ließ er auch nicht &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/11/vollmondnacht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>vor ein paar Nächten war wieder Vollmond. Es sah so schön aus, wie er da am Himmel stand und alles in ein silbriges Licht tauchte &#8211; aber er raubte mir den Schlaf. Meine Kater ließ er auch nicht zur Ruhe kommen, sie jammerten die ganze Nacht.<br />
Was macht Mann, wenn er im Bett schlaflos von einer Seite auf die andere rollt und dem jammervollen Gesang zweier Kater ausgeliefert ist? Er grübelt.</p>
<p>Was ist es, das Vollmondnächte so besonders macht? Hat der Mond etwas Magisches? Ich empfinde es manchmal so. Dieses fahle Licht, das hell ist, aber keine Farben zulässt, das die Welt so surreal erscheinen lässt. Das finde ich faszinierend und es beflügelt die Phantasie. Für viele Künstler war und ist der Mond Inspirationsquelle. Wie viele Gedichte gibt es über den Mond, Gemälde, die den Mondzauber einfangen, und viele Songschreiber haben Mondlichtphantasien und –gedanken in Töne umgewandelt. Mir fallen da gleich „Fly Me To The Moon“ ein und „Moonlight Serenade“ von Glenn Miller.</p>
<p>Die Wissenschaft hat bis heute keine Erklärung dafür gefunden, warum uns Vollmondnächte oft wach halten. Eine Theorie finde ich ja ganz witzig. Schlafprobleme könnten entstehen, weil der Mensch ja zu zwei Dritteln aus Wasser bestehe und durch den Mond so eine Art Miniebbe und Flut im Körper entstehe. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die ist unbewiesen wie die anderen Theorien auch.<br />
Einziger nachweisbarer Grund für unsere Schlaflosigkeit ist die Helligkeit. Im Vergleich zu Halbmondnächten sind die Vollmondnächte zwölf Mal so hell.<br />
Ob es das ist?<br />
Vielleicht ist ja auch die Wissenschaft noch nicht weit genug, um alle Einflüsse berücksichtigen zu können.</p>
<p>Irgendwie hat es schon etwas Mystisches, wenn der Mond sein fahles Licht auf meine Bettdecke legt.</p>
<p>Könnt Ihr in Vollmondnächten auch so schlecht schlafen?<br />
Habt ihr ein Geheimrezept gegen Vollmondschlaflosigkeit?</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faszination Boulevardpresse</title>
		<link>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/10/faszination-boulevardpresse/</link>
		<comments>http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/10/faszination-boulevardpresse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.daniel-kueblboeck.de/?p=906</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Fans, Warum wird die Klatschpresse so gern gelesen? Was zieht uns in ihren Bann? Es ist ja eine besondere Art von Journalismus, keine reine Berichterstattung sondern geprägt von dramatisierenden, emotionalisierenden Elementen. Manche Geschichten beruhen auf reinen Vermutungen. Hier werden &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/10/faszination-boulevardpresse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>Warum wird die Klatschpresse so gern gelesen? Was zieht uns in ihren Bann?</p>
<p>Es ist ja eine besondere Art von Journalismus, keine reine Berichterstattung sondern geprägt von dramatisierenden, emotionalisierenden Elementen. Manche Geschichten beruhen auf reinen Vermutungen. Hier werden Bilder erzeugt, Images festgelegt, Menschen zu Helden aufgebaut und zu Loosern gemacht. Boulevardjournalismus orientiert sich stark an der allgemeinen Meinung, der Meinung der Masse. Schließlich will man gut verkaufen.</p>
<p>Das Interesse am Boulevard ist ansteigend, in Printform überflügelt die Regenbogenpresse die „seriösen Tageszeitungen“. Ca. 20 Millionen Deutsche greifen täglich zur Boulevardzeitung.</p>
<p>Aber ganz allgemein ist eine Tendenz zur Boulevardisierung des Journalismus deutlich. Man findet ihn inzwischen in den meisten Tages- und Wochenzeitungen. Vielleicht ist der Grund dafür der Rückgang der Leserschaft und vielleicht ist der Boulevard der Strohhalm, nach dem die seriöse Presse greift. Mit Promifotos und dramatischen Schlagzeilen verkauft sich eine Zeitung einfach besser.</p>
<p>Aber warum reichen uns einfache Informationen nicht? Warum wollen wir uns emotionalisieren lassen? Warum wollen wir das Privatleben von Politikern, Künstlern, Promis kennen lernen und Geschichten über sie lesen – mögen sie nun den Tatsachen entsprechen oder nicht. Warum sind wir so neugierig darauf?</p>
<p>Angeblich kommt der Begriff Klatschpresse von den Klatschweibern, das waren in früherer Zeit oft Bauersfrauen, die die Wäsche der feinen Gesellschaft an Ufern von Bächen, Flüssen oder Seen wuschen, indem sie mit Schlegeln auf sie einschlugen (klatschen). Die schmutzige Wäsche gab Aufschluss darüber, was in den feinen Herrenhäusern so vor sich ging. Man redete beim Waschen miteinander darüber und so wurde das eine oder andere Gerücht geboren. Diese „Informationen“ verbreiteten sich rasch im nahen und weiteren Umfeld.</p>
<p>Man sagt ja, die Klatschpresse ist das Märchenbuch der Erwachsenen. Sie liefert bunte Geschichten, bedient die Sensationslust, die Schadenfreude, den Voyeurismus und auch das Herz. Neben dem Wetter dient dieser Klatsch- und Tratschbereich immer gern als Aufhänger für Smalltalk.</p>
<p>Manche Promis mögen es ja gern, wenn sie im Gespräch sind und wenn die Welt da draußen wirklich alles über sie erfährt, einige leiden unter dem Interesse der Leute an ihrem Privatleben. Zum Beispiel hat Konstantin Wecker in seiner Autobiografie geschrieben „Prominent sein ist ein Gefängnis, das man dauernd mit sich herumschleppt. Und in den meisten Fällen ist das Urteil lebenslänglich.“</p>
<p>Mich würde mal Eure Meinung zur Klatschpresse interessieren.</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
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		<title>“Kia Ora!” Geheimnisvolles Neuseeland</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, “Kia Ora!” &#8211; “Möge es dir gut gehen” – ein Begrüßungswort der Neuseeländer. Das erste Mal, dass ich mit Neuseeland „in Berührung kam“ war, als ich die Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ angeschaut und mit Gandalf, Gimli, Legolas, &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/09/kia-ora-geheimnisvolles-neuseeland/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>“Kia Ora!” &#8211; “Möge es dir gut gehen” – ein Begrüßungswort der Neuseeländer.</p>
<p>Das erste Mal, dass ich mit Neuseeland „in Berührung kam“ war, als ich die Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ angeschaut und mit Gandalf, Gimli, Legolas, Aragorn und den Hobbits diese atemberaubenden Landschaften durchstreift habe.</p>
<p>Meine Neugier war geweckt <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  auf dieses geheimnisvolle Insel-Land im Südpazifik.</p>
<p>Neuseeland ist flächenmäßig etwas kleiner als Italien. Erstaunlich, dass man auf diesem relativ kleinen Fleckchen Erde fast alle Landschaften findet, die es gibt.</p>
<p>Schroffe Felsen, Gletscher, majestätische Berge, immergrüne Regenwälder, Wildnis, Vulkane und sprudelnde Geysiere, sogar Wüsten mit gigantischen Dünen. Wilde Küsten, Fjorde, liebliche Sandstrände und rundum azurblaues Meer. Es gibt hier eine so unberührte Natur, die einen sprachlos macht.</p>
<p>Die Tier- und Pflanzenwelt Neuseelands zählt zu den außergewöhnlichsten auf unserer Erde.  Durch die Trennung von anderen Landmassen konnte sich die Vegetation unabhängig entwickeln. Die meisten Bäume sind immergrün und es gibt Baumfarne, die über zehn Meter hoch sind.</p>
<p>Den Kontrast zu den Naturschönheiten im Süden bilden die pulsierenden Städte im Norden.</p>
<p>Was ich noch beeindruckend finde? In Neuseeland leben etwas mehr als 4 Millionen Menschen, aber es soll dort 40 Millionen Schafe geben. Wahnsinn, oder? Dann habe ich gelesen, dass es in Neuseeland mehr Dudelsäcke geben soll als in Schottland. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und wusstet Ihr, dass hier das Bungeejumping erfunden wurde?</p>
<p>Ach ja, Ihr merkt es schon, ich schiele mal wieder auf meine Reiseschuhe. Wer weiß, vielleicht klappt es ja irgendwann mit einem Besuch dort.</p>
<p>Seid Ihr schon einmal in Neuseeland gewesen?</p>
<p>Wie dichtete noch Wilhelm Busch?</p>
<p><em>&#8220;Viel zu spät begreifen viele<br />
die versäumten Lebensziele:<br />
Freude, Schönheit der Natur,</em><br />
<em>Gesundheit, Reisen und Kultur,<br />
Darum, Mensch, sei zeitig weise!<br />
Höchste Zeit ist&#8217;s! Reise, reise!&#8221;</em></p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
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		<title>Freiheit für die Füße!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Küblböck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Fans, der Sommer steht vor der Tür und ich freu mich drauf, mich endlich wieder etwas luftiger zu bekleiden und auch meinen Füßen Sommer-Feeling zu gönnen. Ich liebe Flip Flops. Einige mögen sie ja gar nicht, finden sie hässlich, &#8230; <a href="http://blog.daniel-kueblboeck.de/2012/05/08/freiheit-fur-die-fuse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fans,</p>
<p>der Sommer steht vor der Tür und ich freu mich drauf, mich endlich wieder etwas luftiger zu bekleiden und auch meinen Füßen Sommer-Feeling zu gönnen.</p>
<p>Ich liebe Flip Flops.</p>
<p>Einige mögen sie ja gar nicht, finden sie hässlich, uncool und höchstens für Bademeister tragbar.</p>
<p>Ich mag sie total gerne, sie sind super bequem, komfortabel und ich finde, sie sehen einfach lässig aus. Da gibt es so schöne Modelle.</p>
<p>Gut, mit Socken sollte man sie nicht tragen. Ich frag mich, wie jemand auf die Idee kommen konnte, spezielle Socken für Flip Flops zu erfinden.</p>
<p>Es ist einfach toll, an warmen Tagen durch die Gegend zu radeln und mir den Wind um Nase und Zehen wehen zu lassen. <img src='http://blog.daniel-kueblboeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie seht Ihr das? Findet Ihr, Flip Flops sind für Männer ein No-Go oder findet Ihr sie cool?</p>
<p>Tragt Ihr selber Flip Flops?</p>
<p>Euer Daniel Küblböck</p>
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