Angela Merkel

Liebe Fans,

heute möchte ich mal ein bisschen politisch werden. ;-)

Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich Frau Merkel bewundere.
„Kohls Mädchen“ hat sich im Laufe der Zeit an der Männerriege der Union vorbeigekämpft und ist heute die mächtigste Frau Deutschlands. Wie sie ihre Rolle in Europa einnimmt ist unvergleichlich. Man hat das Gefühl, dass sie die Chefin im Ring ist. Egal welcher Sache sie sich widmet, unsere Bundeskanzlerin bekommt in den meisten Fällen genau das, was sie will. Ich finde es klasse, dass eine Frau so viel bewirkt.

Seit 2006 ist Angela Merkel laut „Forbes“-Liste – bis auf das Jahr 2010, in dem Michelle Obama die Position innehatte – sogar die mächtigste Frau der Welt.

Unserer Bundeskanzlerin wurde immer vorgeworfen sie sei zu zögerlich, aber ihre Maxime lautet offenbar: In der Ruhe liegt die Kraft. Mittlerweile kommt ihre stoische Art gut an. Sie kommt pragmatisch, durchsetzungsfähig und solide rüber und vermittelt den Leuten, alles richtig zu machen. Ihr Umgang mit der Eurokrise brachte ihr Ende letzten Jahres in einer europaweiten Umfrage Bestnoten für ihr Krisenmanagement ein.

Ich denke, sie wird auch langfristig davon profitieren, dass sie nach anfänglichem Zögern ihren Widerstand gegen Joachim Gauck als Präsidentschaftskandidat dann doch schnell aufgab – auch um einen Koalitionsbruch zu vermeiden. In Erinnerung wird dann später weniger ihre Kehrtwende bleiben, als vielmehr ihre Entscheidung für Gauck. Beim Atomausstieg war es auch so.

Bei ihren Auftritten verzichtet Angela Merkel meist auf große Worte, großartige Gesten, große Emotionen, sie inszeniert sich nicht.
Sie hat es nicht nötig wie ein Gockel herumzustolzieren und sich mit geschwellter Brust zu präsentieren. Nein! Sie bleibt recht ruhig und sachlich.
Ich finde diese Haltung gut. Man kann im Leben viel erreichen, wenn man authentisch bleibt, und sich in gewissen Situationen nicht aus dem Konzept bringen lässt.
Angela Merkel ist in dieser Rolle perfekt.
Meine Hochachtung Frau Bundeskanzlerin.

Wie ist denn Eure Meinung dazu?

Euer Daniel Küblböck

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Harald Juhnke

Liebe Fans,
 
oft denke ich an diesen großen Mann. Er war einzigartig. Jemand der auf seine ganz spezielle Art und Weise die Menschen in seinen Bann zog. Ein Entertainer der alten Schule, der sämtliche Disziplinen beherrschte: er war Sänger, Tänzer, Komödiant und ein Charakterschauspieler, der seinen Rollen sowohl Leichtigkeit als auch Tiefe gab.
Fast 40 Jahre stand er auf der Bühne und begeisterte das Publikum mit seinem Witz, seinem augenzwinkernden Charme und seiner Berliner Schnoddrigkeit. Viele nannten ihn den deutschen Frank Sinatra, der Lieder mit Herz und Seele interpretierte, der immer authentisch und ehrlich war.
 
Ich vermisse Menschen wie ihn.
 
Wo sind die großen Entertainer? Gibt es sie noch? Und würden sie in unserer heutigen TV-Landschaft überhaupt noch Platz finden?
 
Wer war für Euch der Beste und Größte?
 
Euer Daniel Küblböck

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Omas Hausmittel

Liebe Fans,
 
ich interessiere mich sehr für alte Hausrezepte. Ich hab gelesen, dass inzwischen immer mehr Menschen zu alten Naturheilmitteln greifen, was auch nicht verwunderlich ist, wenn auf dem Beipackzettel vieler Medikamente das Kapitel über die eventuellen Nebenwirkungen oft länger ist als das über den Nutzen.
Manche dieser Hausmittel existieren ja bereits seit Jahrhunderten, teilweise seit Jahrtausenden.
Inzwischen hat auch die Forschung traditionelle Heilmethoden wieder entdeckt und es haben sich manche Heilmittel auch in der Schulmedizin etabliert, die schon unsere Großmütter gegen Erkältungen angewendet haben, zum Beispiel Wickel mit verschiedenen Heilsubstanzen oder die Hühnersuppe.

Ich stöbere ja so gerne in alten Büchern und forsche nach guten, alten Hausmitteln.

Hustensaft, zum Beispiel, kann man ganz leicht selber machen: Man muss ein paar Zitronen schälen, in Scheiben schneiden, in eine Schüssel legen und dick mit Zucker bestreuen. Ungefähr 12 Stunden stehen lassen, durch ein Sieb pressen und ab in den Kühlschrank mit dem Saft. Dreimal täglich einen Esslöffel voll davon einnehmen.

Honigtee ist gut bei leichtem Husten: einfach einen Teelöffel mit Honig in warmem Fencheltee auflösen.

Oder bei Schnupfen kann man nachts eine gehackte Zwiebel neben das Bett stellen. Die Zwiebeldämpfe machen die Nase frei. Allerdings verweilt der Zwiebelgeruch bei dieser Anwendung gern noch etwas länger im Zimmer, teilt einem die inzwischen „freie Nase“ dann mit. ;-)

Es gibt Hausmittel, die sollen anregend wirken, auf Körper und Geist.

Meine Oma hat immer viel mit Kräutern gearbeitet und sie hat damals mein Interesse geweckt für diese Dinge.

Wendet Ihr selbst Naturheilmittel an? Kennt Ihr gute, alte Hausrezepte? Welche erinnern Euch an Eure Kindheit?

Euer Daniel Küblböck

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Mein „Guten Morgen Kaffee“

Liebe Fans,
 
jeden Morgen erwacht der Italiener in mir. :-)
In der Früh’ brauche ich unbedingt meinen Kaffee. Dieser Duft … der erste Schluck … hmmmmm
Ohne Kaffee kann ich den Tag nicht beginnen und italienische Kaffeespezialitäten liebe ich.
Wenn’s pressiert, ist es meistens ein Espresso, sonst darf es zu meiner Morgenzeitung auch gern ein Cappuccino oder ein Caffè Latte sein.
 
Wisst Ihr, woher der Kaffee kommt? Ich wollte das jetzt wissen und hab Google gefragt. ;-)
Also: Die Heimat des Kaffees ist die äthiopische Region Kaffa. Der Legende nach hat im 9. Jahrhundert ein Hirte den Kaffee entdeckt, als seine Ziegen von den Kaffeestrauchfrüchten fraßen und in der folgenden Nacht putzmunter herum sprangen. Die Mönche eines nahen Klosters probierten auch von den rohen Kaffeebohnen, die sie wohl nicht lecker fanden, denn sie spieen sie ins Feuer, worauf feines Kaffeeröstaroma ihre Nasen betörte.
Im 14. Jahrhundert gelangte der Kaffee nach Arabien, 1554 soll in Istanbul das erste Kaffeehaus Europas eröffnet worden sein. Von da an verbreitete sich der Kaffee über den gesamten Kontinent und in jedem Land entwickelten sich eigenständige Kaffeekulturen mit ganz unterschiedlichen Kaffeespezialitäten, die sich mit der Zeit auf der ganzen Welt verbreiteten.
.
Übrigens trinkt jeder Deutsche im Durchschnitt vier Tassen Kaffee pro Tag. Das ist ne Menge, finde ich.
 
Seid Ihr auch Kaffeeliebhaber? Welche Kaffeespezialitäten mögt Ihr denn am liebsten?
 
Euer Daniel Küblböck

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Bundespräsident Wulff tritt zurück

Liebe Fans,

hinter Christian Wulff liegt eine schwere Zeit. Nach wochenlanger Medienjagd zog er gestern nun die Konsequenzen aus den Vorwürfen der vergangenen Wochen und aus dem Ermittlungsverfahren wegen Vorteilsannahme und -gewährung, für das die Staatsanwaltschaft Hannover die Aufhebung seiner Immunität beim Bundestag beantragt hat, und erklärte seinen Rücktritt.

Er sagte, Deutschland brauche einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt den nationalen und gewaltigen internationalen Herausforderungen widmen könne und vom Vertrauen einer breiten Mehrheit der Bürger getragen werde. Dieses Vertrauen und damit seine Wirkungsmöglichkeiten seien nachhaltig beeinträchtigt.

Ich habe im TV seine gestrige Erklärung im Schloss Bellevue gebannt und mit großem Respekt verfolgt.
Ich denke er wird froh sein, dass dieses unwürdige Schauspiel jetzt ein Ende haben wird.

Was mich eigentlich an dieser Sache am meisten stört ist, dass auch unsere First Lady Bettina Wulff das Schloss Bellevue verlassen muss. In seinem Statement dankte Christian Wulff seiner Frau, „die er als eine überzeugende Repräsentantin eines menschlichen und modernen Deutschlands wahrgenommen habe“.
Ich behalte sie auch als eine sehr kluge und nette Frau in Erinnerung. Ich denke der Glanz über Schloss Bellevue wird verschwinden.

Auch wenn der Rücktritt längst überfällig war, wünsche ich den beiden alles Gute.

Welche Meinung habt Ihr zu der Sache?

Euer Daniel Küblböck

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Wellness-Oase Badewanne

Liebe Fans,
 
was gibt es Schöneres, als einen erholsamen Abend in der Badewanne zu verbringen? :-)

Der Legende nach soll die ägyptische Herrscherin Cleopatra ja in Eselsmilch gebadet haben, um ihren Körper jung, verführerisch und schön zu erhalten. Das mache ich jetzt nicht. ;-)
Für ein schönes, wohltuendes Bad lasse ich einfach Wasser in meine Badewanne ein.

Weil ein schöner Duft auch zum Wohlbefinden beiträgt, gebe ich immer ein paar Tropfen meines Lieblingsparfüms ins Badewasser. Das ist absolut toll, müsst Ihr mal ausprobieren.
Ich zünde ein paar Kerzen an, gute Musik darf auch nicht fehlen, ich schenke mir ein Glas Sekt ein und dann lasse ich es mir einfach gut gehen. Der Abend gehört nur mir und ich kann die Seele baumeln lassen. Herrlich!
 
Mögt Ihr die Badewanne auch so gern wie ich? Nehmt Ihr zum Baden ein Quietscheentchen mit in die Wanne? ;-)
 
Euer Daniel Küblböck

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Google

Liebe Fans,
 
fast 90% der Internetanwender nutzen Google, um im Netz passende Suchergebnisse zu finden. Ich bin einer von ihnen.
Und Ihr? Fragt Ihr auch so oft bei Google nach?
 
Egal, ob man gezielt etwas sucht oder einfach nur herumstöbert, man findet immer Antworten auf seine Fragen und eine Menge Interessantes mehr.
Wie mühsam war es früher, sich Informationen zu beschaffen. Heute bekommt man sie direkt mit ein bisschen Tastentippen in die Hand bzw. auf den Bildschirm.

Google gibt es jetzt schon fast 14 Jahre. 1998 wurde die Suchmaschine von 2 Studenten gegründet. Ihr selbst erklärter Anspruch: „Das Wissen der Welt organisieren und weltweit jedem jederzeit zugänglich zu machen.“

„Was man nicht im Kopf hat, das weiß Google“

Nie zuvor hat ein einzelnes Unternehmen die Welt derart schnell verändert. Mit mehr als 100 Diensten neben der Suchfunktion dominiert Google das Internet.

Ich nutze Google täglich und kann mit gar nicht vorstellen, ohne diese Suchmaschine auszukommen.
 
Euer Daniel Küblböck

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Meine Waschmaschine mag mich nicht!

Liebe Fans,

führt Eure Waschmaschine auch ein Eigenleben und macht einfach, was sie will?

Meine Waschmaschine ist offenbar ein kreatives Modell und hat ein Faible fürs Umfärben. Natürlich sortiere ich meine Wäsche nach Farben, bevor ich sie der Maschine anvertraue. Aber irgendwo im Innern scheint es ein kleines Depot zu geben, in dem sie Buntes sammelt und aus dem sie sich nach Belieben bedient und einer Waschladung heller Wäsche gern etwas Rotes, Blaues oder Grünes zufügt, was dann alles verfärbt. Das ärgert mich dann so sehr, dass ich ihr eine Strafpredigt halte, aber Antwort bekomme ich keine. Wie oft habe ich schon Klamotten wegschmeißen müssen, weil sie nicht mehr zu retten waren.

Außerdem frisst sie einzelne Socken. Kennt Ihr das Problem?

Ich hab schon in meiner Verzweiflung nach Rat im Internet gesucht und bin dort auf folgende Theorien gestoßen:

Durch die hohe Geschwindigkeit beim Schleudern der Wäsche wird ein temporäres Wurmloch geöffnet, das nur so groß ist, um genau eine Socke zu verschlingen. Die Socke wird durch dieses Wurmloch in eine parallele Dimension gezogen, was heißt, die Socke ist im Prinzip noch da, aber nicht hier.

Eine andere Theorie sagt, dass die Textilindustrie Socken so vorbehandelt, dass sie sich spätestens nach dem dritten Waschgang von allein auflösen. Das macht sie, um ihren Sockenverkauf anzukurbeln.

Eine dritte Erklärung ist die, dass eine Waschmaschine außer Strom und Wasser auch Liebe braucht. Versagt man einer Waschmaschine die gebührende Liebe, verfällt sie in einen Frust-Fressrausch und vertilgt einzelne Wäschestücke – am liebsten Socken.

Ich bin ratlos. Könnt Ihr mir helfen, eins der größten Alltagsgeheimnisse aufzuklären?

Und habt Ihr Tipps für mich, wie ich verfärbte Wäsche vermeiden kann?

Immer her damit!

Euer Daniel Küblböck

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Valentinstag

Liebe Fans,

heute ist der Tag der Liebe und der Liebenden, der in vielen Ländern der Welt gefeiert wird.

Er wird zurückgeführt auf den heiligen Valentin, der im dritten Jahrhundert nach Christus im heutigen Italien lebte und bekannt dafür war, dass er Paare mit Blumen aus seinem Garten beschenkte und Verliebte nach christlicher Tradition vermählte, womit er gegen das ausdrückliche Verbot des römischen Kaisers verstieß.

Hier in Deutschland hat der Valentinstag erst nach Ende des zweiten Weltkrieges Bedeutung bekommen.
Der heutige Tag gibt uns Anlass, den Menschen, die wir gern haben und lieben einfach mal wieder zu sagen: Ich liebe Dich!

Etwas nachdenklich macht mich das Ergebnis einer Umfrage zum Valentinstag, die 2010 in 23 Ländern vom Meinungsforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde, wonach 1/5 der Befragten den Valentinstag lieber mit dem Haustier als mit dem Partner verbringen würden. ;-)

Welche Bedeutung hat der Valentinstag für Euch?

In meinem Herzen seid Ihr immer drin!
Alles Liebe für Euch zum Valentin!

Euer Daniel Küblböck

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Liebe ist …

Liebe Fans,

Liebe ist

… wenn ich morgens vom sanften Schnurren meiner Kater geweckt werde und sie mir ganz zärtlich ins Gesicht stupsen.

… wenn ich am Abend nach Hause komme und von ihnen erwartet werde. Sie schreiten anmutig, mit hoch aufgerichtetem Schweif auf mich zu, umstreifen meine Beine und schnurren behaglich.

… sich immer zu freuen, dass sie einfach da sind. Sie spüren genau, wenn es mir mal nicht gut geht. Dann kommen sie zum Schmusen und hören mir zu.

Ich liebe meine beiden Kater und möchte nicht mehr ohne sie leben.

Es ist so schön, sie miteinander spielen zu sehen.

Und wenn sie sich gegenseitig ärgern, kommt Freude auf. Das ist fast das beste Unterhaltungsprogramm. :-)

Und wie vorwurfsvoll sie schauen, wenn sie gefüttert werden möchten.

Irgendwie sind Tiere doch Teil der Familie und man möchte sie niemals missen.

Von Jean Cocteau stammt der schöne Satz: “Ich liebe die Katzen, weil ich mein Zuhause genieße und sie im Lauf der Zeit dessen sichtbare Seele werden.”

Habt Ihr auch Haustiere? Warum sind Haustiere so wichtig für uns Menschen?

Einen schönen Valentinstag!

Euer Daniel Küblböck

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