Kalte Beine

Liebe Fans,
es gibt ja ein Unterwäschemodell mit einem massiven Imageproblem: die lange Unterhose. Wer eine trägt, macht sich zum Gespött und outet sich als Weichei. Es dürfen nur die eine trage, die draußen arbeiten oder Sportler sind. Da heißt sie Funktionswäsche, ist aus bunter Kunstfaser und akzeptabel. Formel 1 Piloten müssen sie sogar tragen, feuerfeste, die 820 Grad aushalten. Da gilt sie sogar als Heldenwäsche. Alle anderen müssen frieren. Männer in langen Unterhosen lösen entweder Mitleid oder Gelächter aus oder beides.
Dabei waren Männer in hautengen Strumpfhosen jahrhundertelang völlig üblich, nicht nur bei Hofe, wie alte Gemälde zeigen. Die Strumpfhose bot Schutz vor kratziger Überwäsche und hat die kostbare Überwäsche geschützt vor Körperausdünstungen, denn Baden und Duschen war früher ja eher nicht so angesagt.
Historisch gesehen ist die Strumpfhose also durchaus männlich.
Erst mit der Französischen Revolution setzten sich die locker sitzenden Hosenbeine durch, die lange Unterhose trug man auch weiterhin – allerdings drunter – bis ins Zwanzigste Jahrhundert hinein. Nach den Weltkriegen setzte sich dann knappe Unterwäsche durch und die lange Unterhose, das klassische Modell aus weißem Feinripp galt als hoffnungslos altmodisch.
Die baumwollenen Liebestöter früherer Zeiten büßten nach mehrmaligem Waschen ihre Elastizität ein und schlabberten an den Beinen rum. Das sah nicht schön aus. Inzwischen gibt es aber lange Unterhosen, die atmungsaktiv, federleicht, formbeständig und angenehm zu tragen sind.
Also lange Unterhosen gibt es, sie werden auch gekauft, aber offenbar nur heimlich getragen, denn man schweigt diskret drüber. Ich hab ja zum Thema ein bisschen gegoogelt und kann sagen, dass auf dem Gebiet eine gewisse Unsicherheit herrscht. Viele würden gern, weil sie einfach warm halten, aber als lange Unterhosen Träger möchte man sich nicht gerne outen. Wohl aus diesem Grund findet man dann im Internet auch so Angebote wie „Herrenstrumpfhosen diskret online kaufen“. :)
Sobald die Temperaturen ins Minus rutschen und Eiseskälte Männerbeine frostet, werden Wäscheläden gestürmt – von Frauen. 70 Prozent der langen Männer-Unterhosen werden von Frauen gekauft. Am liebsten die aus Baumwolle.
Wer zu den „langen Johnnys“ greift, hängt aber auch vom Alter ab. Von den 16- bis 29-Jährigen trägt nur jeder fünfte Mann hin und wieder eine lange Unterhose. Bei den über 50-Jährigen trägt jeder Zweite eine.
Wie auch immer. Wenn Mann eine trägt, sollte man sie nicht sehen, raten Stilexperten. Sie sollte eng sitzen und unauffällig sein. :)
Übrigens soll John F. Kennedy auf “Long Johns” geschworen haben. Mit ihnen am Körper konnte er bei Außenauftritten auf lange Mäntel verzichten – und sein jugendliches Image besser bewahren.
Vielleicht erfährt die lange Unterhose ja auch wieder mehr Akzeptanz durch die Weiterentwicklung der “Skinny Jeans”, die knallengen “Meggings” – also Leggings für Männer – die sich in den USA grad zum neuesten Modehit entwickeln. Justin Bieber oder Lenny Kravitz sah man damit auf der New Yorker Fashion Week. Aber so neu sind diese engen Teile ja
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eigentlich auch nicht, denn wir kennen sie schon seit vielen Jahren von Freddie Mercury, Rod Stewart, Mick Jagger, David Bowie…

Manche tragen „Meggings“ auch unter weit geschnittenen, knielangen Shorts und dazu ein übergroßes Sweatshirt, weil es cool aussieht.
Ich hab den schönen Satz gelesen: „Eine neue Ästhetik bringen die Meggings auf jeden Fall ins Spiel!“ :)
Will Welch, der Chefredakteur von „GQ“ sagte zwar: “Es werden mehr Witze über Meggings gemacht, als dass sie wirklich Leute tragen.”, aber wie gesagt, vielleicht kriegen lange Unterhosen durch sie in der Wahrnehmung und

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Akzeptanz der Leute wieder eine Chance. ;)

Wir werden es sehen…
Euer Daniel Küblböck
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vorlesen

Liebe Fans,
habt Ihr es auch in der Zeitung gelesen? Laut der Vorlesestudie 2013 wird in Deutschland wieder mehr vorgelesen. http://www.stiftunglesen.de/institut-fuer-lese-und-medienforschung/forschungsprojekte/vorlesestudie
Ich weiß noch, wie schön die Vorlesestunden im Kindergarten immer waren, wie konzentriert die Kleinen waren, wenn es spannend wurde, wie ihre Phantasie Purzelbäume schlug, wenn Fragen auftauchten und oft war es sooo lustig.
Ich finde Vorlesen und vorgelesen bekommen super. Auch wir Erwachsenen haben Freude dran, machen es aber viel zu selten. Hörbücher boomen. Das Bedürfnis, sich etwas vorlesen zu lassen, ist offenbar da. Warum gestalten wir das nicht persönlicher? Mal selber machen statt machen zu lassen. ;)
Grad jetzt, wo es früh dunkel wird, kann man doch schön mit der Familie oder mit Freunden bei einem Tee gemütlich zusammenhocken und sich gegenseitig vorlesen. Es gibt so tolle, phantasievolle Kinderbücher, an denen auch
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wir Großen ;) Spaß haben und es gibt auch so witzige, skurrile Kurzgeschichten oder schöne Romanpassagen. Man kann das ja ganz nach Vorlieben gestalten.

Es ist doch viel schöner, wenn wir mit unseren Lieben gemeinsam etwas machen und erleben. Ich hab so schöne Erinnerungen an Vorlesestunden. Und ich finde es einfach toll, im Alltag mal ein paar ruhige Nischen einzurichten für die Phantasie.
Den lieben langen Tag prasseln doch Informationen auf uns ein, da tun solche Momente der Entschleunigung richtig gut.
“Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel. Und das Beste ist, du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen.”
Walt Disney
Und am Schönsten ist es, wenn man diese Schätze teilen kann. ;)
Macht Ihr das manchmal? Vorleseabende?
Euer Daniel Küblböck
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Wenn der Gugel hupft

Liebe Fans,
neulich war ich zum Kaffee eingeladen.
Auf dem Tisch stand ein wunderschöner Gugelhupf, der einfach köstlich schmeckte. Ich finde den Namen ja schon lustig, aber keiner wusste genau, wo der eigentlich herkommt.
Diese Gugelhüpfe gibt es ja in unendlich vielen Varianten. Zum Beispiel kenn ich den Marmorkuchen, den meine Oma manchmal gebacken hat.
Ich hab dann später ein bisschen nachgeforscht und hab Erstaunliches gefunden. :)
Man vermutet, dass sein Name vom „Lupfen des Gugels“ kommt, also vom Hochheben der Kuchenform, nachdem der fertig gebackene Kuchen umgedreht wurde, also ursprünglich soll es „Gug’lupf“ geheißen haben. „Gugel“ soll demnach vom lateinischen „cuculla“ (Kapuze) stammen, und den kugelförmigen Kopfbedeckungen der Marktfrauen im Mittelalter nachempfunden sein.
Anderswo las ich, dass früher junge Mönche bei ihrem Eintritt ins Kloster ein Festgebäck überreicht bekamen, das “cuculla offa” hieß und dem Gugelhupf sehr ähnlich sah.
Einer weiteren Legende nach kommt der Gugelhupf aus Österreich und der Name von “Gugelfranz”, wie die Franziskaner in der Wiener Gaunersprache genannt wurden.
Der Gugelhupf wurde schon von den Römern verspeist, wie Ausgrabungen zeigen. Seit dem 15. Jahrhundert gibt es aber nachweislich Rezepte und Backformen, die aus Kupfer, Holz oder Ton angefertigt wurden, mit dem typischen „Schlot“ in der Mitte. Der Gugelhupf war dann in Deutschland und Österreich in der Biedermeierzeit im 19. Jahrhundert beim Bürgertum sehr beliebt und er galt geradezu als Statussymbol. Ein Standardrezept gab es aber nie. Im Prinzip war alles möglich. Je nach Region, Geldbeutel und Geschmack, machte man den Kuchen mit Hefe-, Rühr- oder Biskuitteig und beliebigen Beigaben. Wichtig war einfach die Form.
Wer ihn nun erfunden hat, weiß man nicht. Österreich oder Frankreich haben beide die Nase vorn. Es gibt viele Gugelhupf-Legenden und –Geschichten und die finde ich ganz spannend. :)
Eine besagt, dass die Heiligen Drei Könige auf ihrem Rückweg von Bethlehem das Elsass bereist hätten und dort sehr herzlich empfangen wurden. Aus Dankbarkeit backten sie ihren Gastgebern einen Kuchen in Turbanform, einen Gugelhupf. Deswegen findet im elsässischen Ribeauvillé in jedem Jahr die „Fête du Kougelhopf“ statt, ein Straßenfest zu Ehren des Gugelhupfs. :)
Und dann gibt es noch die Geschichte vom Kaiser Franz Joseph I. Wann immer er in Bad Ischl seinen Sommerurlaub verbrachte, eilte er immer frühmorgens auf einem kleinen Privatweg zu seiner Seelenfreundin, der Burgschauspielerin Katharina Schratt – ihre Villa lag keinen Steinwurf entfernt von seiner Residenz – um mit ihr zu jausen. Er pflegte eine jahrzehntelange enge Beziehung mit ihr und ganz Wien tuschelte über diese „Frühstücksbeziehung“. Immer wurde er mit Kipferln, Milchkaffee, allerlei Gebäck und einem frisch gebackenen Gugelhupf bewirtet; auch seine Lieblingszigarren sollen immer bereit gestanden haben. Danach gingen sie zusammen auf die Jagd über den Steinkogel zum Jagdschloss Offensee.
Noch heute wird in der Ischler Konditorei Zauner – ehemaliger k. u. k. Hoflieferant & Hofzuckerbäcker der Zauner-Gugelhupf (auch: Germgugelhupf Franz Joseph) gebacken, nach dem Originalrezept von Katharina Schratt, die ihn da immer für die tägliche Jause mit dem Kaiser bestellte.
Und auch in Amerika gibt’s den Gugelhupf. Da heißt er aber „Angel Food Cake“ und wird aus einem Biskuitteig gebacken. Sein Name ist in den USA seit den 1870er Jahren bekannt, und das Rezept seit den 1880er Jahren. Man vermutet, dass der Kuchen von den Pennsylvania Dutch erfunden wurde, dafür gibt es aber keine Belege. Die dafür verwendete Gugelhupf-Backform war in den USA vorher nicht bekannt.
Jetzt schreib ich Euch noch schnell das erbeutete Rezept für den leckeren Kaffeeeeinladungsgugelhupf auf:
Apfel-Gugelhupf mit Walnüssen und Zimt
340 g Mehl
1/2 Teel. Backpulver
1 Teel. Natron
1 Teel. Zimt
1 Prise Salz
3 Eier
200 g Zucker
240 ml Sonnenblumenöl
2 mittelgroße Äpfel
50 g Walnüsse, grob gehackt
Puderzucker
Den Ofen wird auf 180°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt.
Dann muss man die Gugelhupf-Form fetten und mit Mehl ausstreuen.
Die Äpfel werden geschält, entkernt und geraspelt.
Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Zimt mischt man in einer Schüssel und stellt sie beiseite.
Eier, Zucker und Öl kommen in einen anderen Topf und werden mit dem Rührgerät gemischt bis eine helle, cremige Masse entstanden ist. Dann gibt man die Apfelraspeln dazu und hebt sie mit einem Kochlöffel unter den Teig.
Die Mehlmischung wird dann darüber gesiebt und zusammen mit den Walnüssen auch schön untergehoben, das geht gut mit einem Schneebesen.
Der Teig wandert jetzt mit unserer Hilfe in die Gugelhupf-Form und dann wird sie für ca. 50-60 Minuten in den Ofen geschoben. Ob der Kuchen fertig ist, kann man mit einem Holzstäbchen feststellen.
Der Kuchen wird dann aus dem Ofen geholt, er muss leicht abkühlen und auf ein Kuchengitter gekippt. Dann wird der „Gugel“ „g‘lupft“. ;)
Zum Schluss kann man Puderzucker drüber sieben.
Ich finde er passt grad gut in diese Zeit zwischen Apfelernte und Weihnachtsnüssen. :)
Euer Daniel
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Küblböck

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Sturm und Drang

Liebe Fans,
ich durchleide gerade eine Rüpelphase. Die von Detlev. Und ich hoffe, es ist auch nur eine Phase – und keine lange. ¡Ojalá! Ich hab nämlich gelesen, dass die Zeit der Rebellion zwischen einigen Monaten und einem Jahr dauern kann und bei jedem Tier fällt sie unterschiedlich intensiv aus. Wenn man es an der Hundegröße festmachen könnte, wäre ich ja fein raus, aber meistens sind ja die Kleinen erst recht die Wadenbeißer. ;)
Detlevs Ohren funktionieren tadellos. Sobald das Trockenfutter in seinen Napf klickert, ist er da und grinst mich an. Aber meine Stimme ignoriert er. Sie weht zum einen Ohr hinein, streift im Köpfchen offenbar nichts, und weht zum anderen hinaus. Auf die mühsam eintrainierten Anweisungen „Sitz! Platz! Bleib! Komm!“ reagiert er überhaupt nicht. Und wenn ich vor ihm stehe und sie ihm in sein kleines Gesicht sage, lächelt er nur nett und macht sich rasch wieder auf und davon.
Draußen wird viel gekläfft und geknurrt. Detlev fühlt sich wie ein Löwe, der alle und alles in seine Schranken weist: Menschen, Tiere, einfach alles, was sich bewegt oder Geräusche macht.
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Und dann wieder zuckt er plötzlich zusammen vor etwas und kriegt Angst.

Und ich muss jetzt den Rudelführer geben, der geduldig und verständnisvoll ist und dem kleinen Chaoten seine Grenzen zeigt. Was nicht einfach ist! Er hört ja nicht zu!
Die Pubertät ist ein Schubidubi der Gefühle. Da müssen wir jetzt durch. (Hilfe! ;) )
Euer Daniel Küblböck
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Neuigkeiten

Liebe Fans,

wie ich euch schon bei Facebook geschrieben habe, gibt es eine paar
Neuigkeiten. Meine täglichen Blogs werden etwas reduziert, d.h. es gibt
immer Dienstags, Donnerstags und Samstags News aus der

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Welt und Themen die
mich interessieren. Samstags werde ich euch immer eine Zusammenfassung der
Woche schreiben. Diese Blogs werde ich zukünftig nur noch bei Facebook
posten. Dafür bekommt ihr bei Facebook mehr Infos zu meiner Mucke, Videos,
Fotos und private Details aus meinem Leben.

Besucht mich auf Facebook: http://www.facebook.com/danielkueblboeck

Ich freue mich auf eure Klicks.

Euer Daniel Küblböck

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Promis, Politik und die Welt

Liebe Fans,

heute schreibe ich Euch den ersten News-Blog, der jetzt jeden Samstag erscheint und einen kleinen Rückblick auf die Geschehnisse der Woche geben wird.

NSA steht wieder ganz oben in den Schlagzeilen:
Die NSA-Geheimdienstaffäre hat dem Ansehen der USA bei den Deutschen sehr geschadet. 61 Prozent finden, dass die USA kein vertrauenswürdiger Partner sei.

Auch US-Präsident Obamas Ansehen hat gelitten. Waren im April 2010 noch 88 Prozent der Deutschen zufrieden mit seiner Arbeit, sind es jetzt nur noch 43 Prozent.

Whistleblower Edward Snowden dagegen bewundern die Deutschen mehrheitlich. 60 Prozent sind der Meinung, dass er eher ein Held sei, nur 14 Prozent betrachten ihn eher als Straftäter. In der Asylfrage sind die Leute gespalten: 46 Prozent sind dafür, 48 Prozent dagegen.
Auch viele Prominente aus Kultur, Politik und Gesellschaft fordern Unterstützung für Snowden.

New York hat einen neuen Bürgermeister gewählt. Der Demokrat Bill de Blasio wird am 1. Januar der Nachfolger von Michael Bloomberg.

CDU, CSU und SPD koalitionsverhandeln weiter, inzwischen sollen die Nerven bei den Beteiligten blank liegen.

Dann gibt es News von den Superreichen. Die haben ihre Vermögen in den vergangenen fünf Jahren nämlich verdoppeln können – trotz der Krise. Und die Deutschen sind ganz vorne mit dabei. Der Durchschnittsmilliardär ist übrigens 62 Jahre alt, männlich, hat in Harvard studiert und drei Milliarden Dollar.
In Deutschland gibt es 148 Milliardäre, damit liegt es auf Platz 3 hinter den USA (515) und China (157). Während der letzten zwölf Monate wurden elf Deutsche zu Milliardären.

Anfang der Woche hat Angela Merkel Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg empfangen. Worum es ging, wurde nicht verraten. Jetzt rätseln alle.

Die Universität Gießen hat entschieden, dass SPD-Fraktionschef Steinmeier seinen Doktortitel behalten darf. Plagiatsvorwürfe wurden damit zurückgewiesen.

Palästinenserführer Jassir Arafat, der 2004 im

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Alter von 75 Jahren in einem französischen Militärkrankenhaus verstarb, wurde wahrscheinlich mit Polonium 210 vergiftet.

Der neue „Zukunftsatlas 2013“ lässt sich mit wenigen Worten zusammenfassen: Deutschlands Süden boomt. Der Rest hinkt hinterher. Der Westen wird der neue Osten.

Diese Woche ist Twitter an die Börse gegangen und legte eine gelungene Börsenpremiere hin.

Facebook schafft den Daumen ab.

Handys entpuppen sich zunehmend als Beziehungskiller: Jeder vierte Deutsche ist inzwischen auf das Handy seines Partners eifersüchtiger als auf einen möglichen Nebenbuhler.

Bastian Schweinsteiger muss wieder unters Messer und sich erneut am Sprunggelenk operieren lassen.

Lady Gaga hat ein neues Album am Start: “Artpop“ heißt es und Artpop sei als Umkehr von Andy Warhols Popart zu verstehen, sagt sie dazu.

Justin Bieber, derzeit auf “Believe”- Welttournee, soll dabei gesichtet worden sein, wie er in ein Bettlaken gehüllt aus einem Bordell herausschlich. Das ist eine super Tarnung.
Außerdem gibt es ein YouTube-Video, das 15-Sekunden lang eine schlafend in eine Decke gehüllte Gestalt zeigt, die Justins Ohrring, seine Tattoos und seine Gesichtszüge trägt. Nebenbei aufgefächert liegen seine rote Baseball-Cap, Socken und Handy. Hochgeladen wurde es vom brasilianischen It-Girl Tati Neves. Innerhalb weniger Stunden wurde es mehr als zehn Millionen Mal angeklickt.

Eminems 8. Album “The Marshall Mathers LP II” ist jetzt auch draußen.

Und mein neuer Titel „Ein Stück von dir“ steht bei den üblichen Portalen ab dem 29. November 2013 als Download zur Verfügung.

Außerdem geb ich heute ein Konzert.
Ich bin grad in Eisenach und freu mich, dass ich hier nachher auf der Bühne stehe, im Jazzkeller „Posaune“ des Jazzclubs Eisenach.
Eisenach glänzte ja schon immer durch Musik und blickt auf eine lange Musikgeschichte zurück. Sie begann mit mittelalterlichem Minnesang auf der Wartburg und es sind klangvolle Namen, die die Geschichte schrieben: Walther von der Vogelweide, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Richard Wagner, auch Martin Luther sang während seiner Schulzeit in einem Eisenacher Knabenchor…
und jetzt singt Daniel Küblböck hier. Das hat doch was. :)
Die historischen Gewölbe des Jazzkellers „Posaune“ im Industriedenkmal „Alte Mälzerei“ haben total viel Atmosphäre und ich kann’s gar nicht erwarten, später hier für Euch zu singen.
Bis später!

Euer Daniel Küblböck

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Trigger

Liebe Fans,

kennt Ihr Trigger? :)
Wer gern alte Western schaut kennt natürlich Trigger, das treue Pferd, das Roy Rodgers in fast allen seiner 88 Filme begleitete und heute ausgestopft im “Gene Autry Western Heritage Museum” in Los Angeles steht.
Aber Trigger heißt auch die treue Gitarre von Willie Nelson, die zusammen mit ihm seit über 40 Jahren auf der Bühne Herz und Seele preisgibt. Irgendwie berührt mich das sehr, wie jemand so an seiner Gitarre hängt, die sein „Loving Darling“ ist und von der er sich nie trennt. Gemeinsam alt werden stellt man sich ja immer etwas anders vor. ;) In diesem Fall sind es ein Mann und seine Gitarre. Aber auch, weil Willie Nelson sehr speziell ist und immer seinen Weg gegangen ist, dachte ich, ich schreib mal einen Blogtext über Trigger.
Ich komm grad drauf, weil Willie Nelson ein neues Album – bereits das dritte in diesem Jahr – am Start hat, das mir in die Hände kam, „To All the Girls…“. Vorne drauf sieht man ihn, den mittlerweile 80Jährigen und hinten drauf ist sie, die alte Dame Trigger. In Triggers Gesicht sind fast 50 Jahre Musik eingegraben: es ist erwittert, voller Narben und abgewetzt. Es ist mit Namen bekritzelt, viele sind verblasst. Viele Freunde und Songwriter haben sich im Laufe der Jahre auf Trigger „verewigt“. Schräg unter der Schallöffnung klafft ein großes Loch. Man munkelt, es stammt von einem Einschuss, für mich sieht es wie hineingespielt aus.
Und Trigger ist tatsächlich nach dem Pferd benannt. :) Willie Nelson erklärte mal: “Roy Rogers hatte ein Pferd namens Trigger. Diese Gitarre ist mein ‘Pferd’”.
Einige Gitarrenspieler behandeln ihre Instrumente sorgsam, Willie behandelt Trigger wie ein Pferd, und er reitet sie hart.
Willie und Trigger sind über die Jahre zusammengewachsen. Durch tägliches stundenlanges Spielen hat er sie mit seinen eigenen Händen gestaltet, er hat seine Persönlichkeit in ihr Holz gearbeitet, sie ist keiner anderen Gitarre auf der Erde ähnlich. Sie hat eine Stimme, die man sofort erkennt, sobald Willie Trigger zum Sprechen bringt.
1969 hat Willie Nelson sie sich gekauft, eine Martin N-20 nylon-string acoustic guitar, und zwar von Shot Jackson, der selbst Gitarre spielte, sie aber auch entwarf und reparierte und seinen Laden in Nashville am Broadway in der Nähe der Grand Ole Opry hatte.

Willie Nelson (*1933 in Abbott/Texas) stammt aus ärmlichen Verhältnissen und wächst bei seinen Großeltern auf. Der erste Song, den Willie lernt, ist „Amazing Grace“. Mit sechs Jahren schenkt ihm sein Großvater eine Gitarre, mit 7 schreibt er seinen ersten Song, mit zehn Jahren steht er erstmals auf der Bühne.
Nach der Schulzeit verdient er sein Geld als Baumwollpflücker, Sattelmacher, Diskjockey und als Hausierer, wobei er Bibeln, Staubsauger und Nähmaschinen an Haustüren verkauft. Nebenbei schreibt Willie Songs und bringt 1957 seine erste Single heraus. In den folgenden zwei Jahren heiratet er, zeugt drei Kinder und lässt sich wieder scheiden. Im Laufe seines Lebens folgen drei weitere Ehen und nochmals fünf Kinder.
1960 kauft er sich mit dem Erlös von ein paar Liedern ein altes Auto und fährt nach Nashville. In den folgenden zehn Jahren arbeitet er erfolgreich als Songwriter und Sänger. Als seine Karriere richtig startet, tritt Trigger in sein Leben und die beiden werden zu einer Einheit, stehen immer gemeinsam auf der Bühne. :)
2.500 Kompositionen soll er geschrieben haben, fast 300 Platten sind erschienen. Willie Nelson bekam Grammys, wurde “Entertainer of the Year” in der Sparte Countrymusik. 1993 wurde er in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen. Er hatte 22 Nummer-1-Singles und 14 Nummer-1-Alben in den Billboard-Country-Charts und war in fast 40 Film- und Fernsehproduktionen als Schauspieler tätig.
Nebenbei stand und steht er an 200 Tagen des Jahres auf der Bühne, befindet sich auf einer Art Endlos-Tournee.
Nelson ist nie gerade Wege gegangen. Man sagt von ihm, dass er so etwas wie eine amerikanische Ikone des Pioniergeistes sei, er ist ein unermüdlicher Querdenker, begnadeter Songwriter, Poet, Schauspieler, Cowboy, Hippie und Indianer, Country-Outlaw, Überzeugungskiffer, Pferdefan, „Farm Aid“ Organisator, engagiert er sich für die Homosexuellen-Ehe, ist Bio-Diesel-Supporter und noch so vieles mehr.
Genau wie Johnny Cash mischt er die so wertkonservative Country-Szene gehörig auf, kreuzt den Nashville-Sound mit Rock, Reggae und Punk und erfindet einen ganz eigenen Sound.
Und ein wirklich guter Jazzmusiker ist er auch. Er improvisiert, spielt, was er fühlt.
Er stand und steht mit anderen ganz Großen auf den Bühnen der Welt und an seinem Hals hängt, oder auf seinem Schoß sitzt immer Trigger Sie singt und swingt sich über die Jahrzehnte mit ihm durch seine Lieder, durch Country, Swing, Blues, Jazz und Honky-Tonk. Nelson sagt: „Wenn Trigger geht, gehe ich auch.“

» The adventures of Willie Nelson and Trigger

“One of the secrets to my sound is almost beyond explanation. My battered old Martin guitar, Trigger, has the greatest tone I’ve ever heard from a guitar — and I’ve played a lot of guitars, including a lot of other Martins that were the exact same model as Trigger.

A lot of the guys in the band have been with me for decades, but Trigger has outlated every musician I’ve played with, and after all these years, I have come to believe we were fated for each other.

The two of us even look alike. My musician pals haven’t carved and written their names on me the way they have on Trigger, but we’re both pretty bruised and battered.

The holes I’ve worn in Trigger are from my pick zinging up and down a million times on the face of an acoustic guitar that’s not supposed to be played with a pick, but at this point those holes are part of what makes Trigger sound exactly right.”
Willie Nelson

» Fingers on the trigger

» On The Road Again

“On the Road

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Again” schrieb Willie Nelson 1979 für den Film “Honeysuckle Rose”.

Hut ab vor Willie Nelson – und Trigger. :)

Euer Daniel Küblböck

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Schöne neue Konsumwelt

Liebe Fans,

das neue Zauberwort lautet „Concept Stores“. Einkaufen ist nicht mehr Dinge besorgen, die man benötigt. Einkaufen soll ein Erlebnis sein und angenehme Gefühle vermitteln so nach dem Motto „Das gönn ich mir jetzt, weil ich es mir wert bin“. “Unter‘m Strich, zähl ich!” Alle Sinne sollen angesprochen werden.

Jeder Concept-Store ist einzigartig, präsentiert eine Sammlung schöner Dinge, alles ist ausgefallen und trendy. Sie durchbrechen Branchengrenzen und kombinieren Produkte miteinander, die „konzeptionell stimmig“ sein müssen. Klamotten, Schuhe, Wohn-Accessoires und andere, Schmuck, Möbel, Bücher, CDs, Kosmetik, „Lifestyle-Produkte“, Lebensmittel, Spielsachen, es gibt kein breites Sortiment sondern wenige Einzelstücke.
Architektur und Innenarchitektur, cooler Hintergrundsound und passende Beleuchtung – und nicht zuletzt das ausgewählte Angebot erzeugen eine individuelle Atmosphäre. Einige Stores verändern auch permanent Interieur und Sortiment, um immer überraschend zu bleiben. Außer den Produkten bekommt man immer auch ein spezielles Lebensgefühl vermittelt.
Die Verkaufsfläche wird zur Bühne, auf der Produkte inszeniert werden.
Neben Cappuccino oder Saft oder Sherry oder Champagner, die beim „Erleben“ serviert werden, gibt es natürlich umfangreiche individuelle Beratung.
Diese Individualität hat natürlich ihren Preis, das heißt, Gutverdienende sind die Klientel dieses Konzepts – die Alltagsflucht für gut Betuchte.

Ein Concept-Store soll sich zum Kultort entwickeln, zur Pilgerstätte der Trendsetter, der spannend ist, wo man in angenehmer Atmosphäre qualitativ hochwertige Produkte „erlebt“ und anschließend natürlich auch erwerben soll. Eine schöne, bunte Kunstwelt wird hier erzeugt, die irgendwie berauscht.

Die zunehmende Zahl der Concept-Stores ist auch eine Reaktion des Handels auf das ständig wachsende E-Commerce, eine Kampfansage an den steigenden Kauf im Internet. Mit einem besonderen Shopping-Erlebnis möchte man Kunden binden und ihre Zufriedenheit erhöhen.
Viele gehen ja zur Beratung in Geschäfte, kaufen aber dann im Internet das günstigste Angebot. Beratungsleistungen der Händler in den Geschäften werden so unentgeltlich in Anspruch genommen und die Verkaufsflächen dienen zunehmend als Ausstellungsräume für den Online-Handel. Die Händler fühlen sich als Opfer. Also mussten neue Konzepte her.
Die sich bei Concept-Stores allerdings in der Regel eher im Hochpreissegment bewegen.

Aber Erlebnis-Shopping liegt wohl im Trend. Inzwischen gibt es Bücherläden, in denen Sofas zum Schmökern einladen. Kaffee trinken kann man manchmal auch. Im Duftladen kann man sich gleich das Haar und die Fingernägel richten lassen. Und es gibt Outdoorläden, wo man die Artikel gleich in „Erlebniswelten“ testen kann, die Jacke in der Kältekammer, die Kletterausrüstung an der Kletterwand.

“Konsum macht nicht glücklich.
Die Menge dessen, was jemand konsumieren kann, ist sehr begrenzt.
Ein Millionär hat auch nur 10 Finger, um Ringe dranzustecken.”
Buddhistische Weisheit

Euer Daniel Küblböck

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Auf nach Kaledonien!

Liebe Fans,

Ende Oktober ist ja – begleitet von großem Medieninteresse – nach vier Jahren Durststrecke wieder ein neuer Asterix-Band auf den Markt gekommen. Der 35ste. Mit anderthalb Millionen Exemplaren. In „Asterix bei den Pikten“ reisen die Gallier diesmal nach Schottland.
Seid Ihr Asterix-Fans? Es gibt ja wahnsinnig viele davon, die ihre Freude über neues Lese- und Amüsierfutter bei Twitter der Welt mitteil(t)en.
Die „Asterix-Reihe“ ist einfach ein Phänomen. Als vor über 50 Jahren der erste Band „Asterix der Gallier“ erschien, begeisterte er sofort die Massen. Es sind ganz viele Fans der ersten Stunde, die jetzt überall ihre Freude versprühen. Sie haben ihn als Kinder lieben gelernt, sind mit ihm erwachsen geworden und haben ihn immer begleitet. Ich glaube es gibt keinen, der nicht die legendären Eröffnungsworte eines jeden Heftes kennt: „Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten…“
„Asterix“ ist eine der meist gelesenen Comicserien in Europa, erschaffen vom Zeichner Albert Uderzo und dem Texter René Goscinny. Die Hefte wurden mehr als 310 Millionen Mal in 107 Sprachen und Dialekten verkauft und zogen Zeichentrickfilme und Realverfilmungen nach, weil die Leute nicht genug kriegen konnten.
Was ist so besonders an den Geschichten? Zunächst finde ich sie mal wunderbar gezeichnet. Es ist kein Comic, über den die Augen hinwegfliegen, sondern die Bilder sind detailreich und die Charaktere sind in allen Situationen immer super dargestellt und sehr ausdrucksstark.
Es gibt subtilen Humor und feine Ironie und mir gefällt so was ja.
Irgendwie fühlt man sich auch ein bisschen solidarisch mit den eigenwilligen und unbesiegbaren Bewohnern des gallischen Dorfes, die sich nie unterbuttern lassen und der Großmacht der Römer immer wieder erfolgreich die Stirn bieten.
Das Komische an den Geschichten sind nicht nur die treffenden bildlichen Darstellungen und die schrulligen Gestalten mit ihren skurrilen Namen, sondern auch die satirischen Überzeichnungen sozialer Klischees. Immer tauchen Karikaturen bekannter Persönlichkeiten auf, es gibt viele Anspielungen auf die Gegenwart, auf Geschichte und Literatur und Zitate, die immer so gut treffen. Es wird auf Kunstwerke angespielt, es gibt Running Gags, viel Situationskomik und in allem findet man eine ungeheure Detailliebe, es macht einfach Spaß, sich da durchzuschmökern. :)

Weil die Asterix-Comics intelligent und witzig sind, werden sie sogar im Fremdsprachenunterricht eingesetzt. Und so freuen sich viele Schüler, wenn sie zum Beispiel im Lateinunterricht mal etwas Spaßiges übersetzen dürfen. ;) (In Altgriechisch soll es die Hefte auch geben. :) )
Witzig finde ich ja auch die Dialektausgaben. In der hessischen Ausgabe wird der Zaubertrank beispielsweise zum „Stöffsche“. :)

Als 1977 mit nur 51 Jahren der Texter René Goscinny starb – der letzte von ihm getextete Band war “Asterix bei den Belgiern“ (Bd. 24), machte Uderzo alleine weiter. Aber Goscinny fehlte einfach und mit ihm die sprühende Phantasie und der Witz. Die Leute verloren ein bisschen die Lust

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an den Geschichten. Mancher brachte es auf den Punkt: „Seit Goscinnys Tod sind alle “Asterix”-Bände Mist.“ In den folgenden mehr als dreißig Jahren kamen nur 10 neue Hefte auf den Markt.
Jetzt gibt es zwei Nachfolger für Goscinny und Uderzo: den Texter Jean-Yves Ferri und den Zeichner Didier Conrad. Und sie schicken Asterix in „Asterix bei den Pikten“ gleich wieder auf Reisen, nach Kaledonien (Schottland)

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geht es diesmal. Und so erfahren wir viel über die Marotten der Pikten („Bemalten“), die Tribal-Tattoos und Röcke tragen, die mit Baumstämmen werfen, Lachse fangen, ein Seeungeheuer haben, auf Dudelsäcken tröten, „Malzwasser“ trinken und auch Römer versohlen.

Alle Hefte hab ich nicht gelesen, ein paar aber schon, und ich find sie sehr cool.
Die Begeisterung über das neue Heft und über das Newcomerduo ist überall recht groß. Schön, dass es mit dieser Kultserie weitergeht. Ich werde mir das neue Heft wohl in spanischer Sprache zulegen: „Astérix y los Pictos“. Das wird mal ein ganz anderes Lesevergnügen. ;)

Euer Daniel Küblböck

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Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste

Liebe Fans,

ein lettisches Sprichwort behauptet: „Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste.“ :)
Könnt Ihr dem zustimmen?
So langsam wird es ja kühler und immer öfter frage ich mich, ob man rauen Winterwinden Paroli bieten und im nackten Gesicht etwas Fell wachsen lassen sollte.
Manchmal steh ich morgens vor dem Spiegel, schaue auf das, was in der Nacht gesprossen ist und stelle mir vor, was daraus werden könnte… ;)
Bei den meisten Männern sieht ein Dreitagebart doch richtig cool aus.

Immerhin gehe ich mit Riesenschritten auf die 30 zu. Gehört da nicht ein Bart ins Gesicht? Dieses  Haar gewordene Sinnbild der Stärke unseres Geschlechts. :)
Schon  in der Antike hieß es doch: „Barba decet virum“  – der Bart macht den Mann.
Ein Bart verleiht dem Gesicht Charakter oder kann ein charaktervolles Gesicht noch unterstreichen.
Ein Bart kann einem Gesicht Konturen geben und Gesichtszüge schön markant gestalten.
In einer Zeitschrift hab ich gelesen, dass laut einer Studie ein Bart die Männer sympathischer und attraktiver wirken lässt.
Und wer möchte das nicht – noch sympathischer, noch attraktiver sein? ;)

Na ja, mal schauen, was daraus wird.
Lasst Euch überraschen. ;)

Euer Daniel Küblböck

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