Neuigkeiten

Liebe Fans,

wie ich euch schon bei Facebook geschrieben habe, gibt es eine paar
Neuigkeiten. Meine täglichen Blogs werden etwas reduziert, d.h. es gibt
immer Dienstags, Donnerstags und Samstags News aus der Welt und Themen die
mich interessieren. Samstags werde ich euch immer eine Zusammenfassung der
Woche schreiben. Diese Blogs werde ich zukünftig nur noch bei Facebook
posten. Dafür bekommt ihr bei Facebook mehr Infos zu meiner Mucke, Videos,
Fotos und private Details aus meinem Leben.

Besucht mich auf Facebook: http://www.facebook.com/danielkueblboeck

Ich freue mich auf eure Klicks.

Euer Daniel Küblböck

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Trigger

Liebe Fans,

kennt Ihr Trigger? :)
Wer gern alte Western schaut kennt natürlich Trigger, das treue Pferd, das Roy Rodgers in fast allen seiner 88 Filme begleitete und heute ausgestopft im “Gene Autry Western Heritage Museum” in Los Angeles steht.
Aber Trigger heißt auch die treue Gitarre von Willie Nelson, die zusammen mit ihm seit über 40 Jahren auf der Bühne Herz und Seele preisgibt. Irgendwie berührt mich das sehr, wie jemand so an seiner Gitarre hängt, die sein „Loving Darling“ ist und von der er sich nie trennt. Gemeinsam alt werden stellt man sich ja immer etwas anders vor. ;) In diesem Fall sind es ein Mann und seine Gitarre. Aber auch, weil Willie Nelson sehr speziell ist und immer seinen Weg gegangen ist, dachte ich, ich schreib mal einen Blogtext über Trigger.
Ich komm grad drauf, weil Willie Nelson ein neues Album – bereits das dritte in diesem Jahr –  am Start hat, das mir in die Hände kam, „To All the Girls…“. Vorne drauf sieht man ihn, den mittlerweile 80Jährigen und hinten drauf ist sie, die alte Dame Trigger. In Triggers Gesicht sind fast 50 Jahre Musik eingegraben: es ist erwittert, voller Narben und abgewetzt. Es ist mit Namen bekritzelt, viele sind verblasst. Viele Freunde und Songwriter haben sich im Laufe der Jahre auf Trigger „verewigt“. Schräg unter der Schallöffnung klafft ein großes Loch. Man munkelt, es stammt von einem Einschuss, für mich sieht es wie hineingespielt aus.
Und Trigger ist tatsächlich nach dem Pferd benannt. :) Willie Nelson erklärte mal: “Roy Rogers hatte ein Pferd namens Trigger. Diese Gitarre ist mein ‘Pferd’”.
Einige Gitarrenspieler behandeln ihre Instrumente sorgsam, Willie behandelt Trigger wie ein Pferd, und er reitet sie hart.
Willie und Trigger sind über die Jahre zusammengewachsen. Durch tägliches stundenlanges Spielen hat er sie mit seinen eigenen Händen gestaltet, er hat seine Persönlichkeit in ihr Holz gearbeitet, sie ist keiner anderen Gitarre auf der Erde ähnlich. Sie hat eine Stimme, die man sofort erkennt, sobald Willie Trigger zum Sprechen bringt.
1969 hat Willie Nelson sie sich gekauft, eine  Martin N-20 nylon-string acoustic guitar, und zwar von Shot Jackson, der selbst Gitarre spielte, sie aber auch entwarf und reparierte und seinen Laden in Nashville am Broadway in der Nähe der Grand Ole Opry hatte.

Willie Nelson (*1933 in Abbott/Texas) stammt aus ärmlichen Verhältnissen und wächst bei seinen Großeltern auf. Der erste Song, den Willie lernt, ist „Amazing Grace“. Mit sechs Jahren schenkt ihm sein Großvater eine Gitarre, mit 7 schreibt er seinen ersten Song, mit zehn Jahren steht er erstmals auf der Bühne.
Nach der Schulzeit verdient er sein Geld als Baumwollpflücker, Sattelmacher, Diskjockey und als Hausierer, wobei er Bibeln, Staubsauger und Nähmaschinen an Haustüren verkauft. Nebenbei schreibt Willie Songs und bringt 1957 seine erste Single heraus. In den folgenden zwei Jahren heiratet er, zeugt drei Kinder und lässt sich wieder scheiden. Im Laufe seines Lebens folgen drei weitere Ehen und nochmals fünf Kinder.
1960 kauft er sich mit dem Erlös von ein paar Liedern ein altes Auto und fährt nach Nashville. In den folgenden zehn Jahren arbeitet er erfolgreich als Songwriter und Sänger. Als seine Karriere richtig startet, tritt Trigger in sein Leben und die beiden werden zu einer Einheit, stehen immer gemeinsam auf der Bühne. :)
2.500 Kompositionen soll er geschrieben haben, fast 300 Platten sind erschienen. Willie Nelson bekam Grammys, wurde “Entertainer of the Year” in der Sparte Countrymusik. 1993 wurde er in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen. Er hatte 22 Nummer-1-Singles und 14 Nummer-1-Alben in den Billboard-Country-Charts und war in fast 40 Film- und Fernsehproduktionen als Schauspieler tätig.
Nebenbei stand und steht er an 200 Tagen des Jahres auf der Bühne, befindet sich auf einer Art Endlos-Tournee.
Nelson ist nie gerade Wege gegangen. Man sagt von ihm, dass er so etwas wie eine amerikanische Ikone des Pioniergeistes sei, er ist ein unermüdlicher Querdenker, begnadeter Songwriter, Poet, Schauspieler, Cowboy, Hippie und Indianer, Country-Outlaw, Überzeugungskiffer, Pferdefan, „Farm Aid“ Organisator, engagiert er sich für die Homosexuellen-Ehe, ist Bio-Diesel-Supporter und noch so vieles mehr.
Genau wie Johnny Cash mischt er die so wertkonservative Country-Szene gehörig auf, kreuzt  den Nashville-Sound mit Rock, Reggae und Punk und erfindet einen ganz eigenen Sound.
Und ein wirklich guter Jazzmusiker ist er auch. Er improvisiert, spielt, was er fühlt.
Er stand und steht mit anderen ganz Großen auf den Bühnen der Welt und an seinem Hals hängt,  oder auf seinem Schoß sitzt immer Trigger Sie singt und swingt sich über die Jahrzehnte mit ihm durch seine Lieder, durch Country, Swing, Blues, Jazz und Honky-Tonk. Nelson sagt: „Wenn Trigger geht, gehe ich auch.“

» The adventures of Willie Nelson and Trigger

“One of the secrets to my sound is almost beyond explanation. My battered old Martin guitar, Trigger, has the greatest tone I’ve ever heard from a guitar — and I’ve played a lot of guitars, including a lot of other Martins that were the exact same model as Trigger.

A lot of the guys in the band have been with me for decades, but Trigger has outlated every musician I’ve played with, and after all these years, I have come to believe we were fated for each other.

The two of us even look alike. My musician pals haven’t carved and written their names on me the way they have on Trigger, but we’re both pretty bruised and battered.

The holes I’ve worn in Trigger are from my pick zinging up and down a million times on the face of an acoustic guitar that’s not supposed to be played with a pick, but at this point those holes are part of what makes Trigger sound exactly right.”
Willie Nelson

» Fingers on the trigger

» On The Road Again

“On the Road Again” schrieb Willie Nelson 1979 für den Film “Honeysuckle Rose”.

Hut ab vor Willie Nelson – und Trigger. :)

Euer Daniel Küblböck

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Schöne neue Konsumwelt

Liebe Fans,

das neue Zauberwort lautet „Concept Stores“. Einkaufen ist nicht mehr Dinge besorgen, die man benötigt. Einkaufen soll ein Erlebnis sein und angenehme Gefühle vermitteln so nach dem Motto „Das gönn ich mir jetzt, weil ich es mir wert bin“. “Unter‘m Strich, zähl ich!” Alle Sinne sollen angesprochen werden.

Jeder Concept-Store ist einzigartig, präsentiert eine Sammlung schöner Dinge, alles ist ausgefallen und trendy. Sie durchbrechen Branchengrenzen und kombinieren Produkte miteinander, die „konzeptionell stimmig“ sein müssen. Klamotten, Schuhe, Wohn-Accessoires und andere, Schmuck, Möbel, Bücher, CDs, Kosmetik, „Lifestyle-Produkte“, Lebensmittel, Spielsachen, es gibt kein breites Sortiment sondern wenige Einzelstücke.
Architektur und Innenarchitektur, cooler Hintergrundsound und passende Beleuchtung – und nicht zuletzt das ausgewählte Angebot erzeugen eine individuelle Atmosphäre. Einige Stores verändern auch permanent Interieur und Sortiment, um immer überraschend zu bleiben. Außer den Produkten bekommt man immer auch ein spezielles Lebensgefühl vermittelt.
Die Verkaufsfläche wird zur Bühne, auf der Produkte inszeniert werden.
Neben Cappuccino oder Saft oder Sherry oder Champagner, die beim „Erleben“ serviert werden, gibt es natürlich umfangreiche individuelle Beratung.
Diese Individualität hat natürlich ihren Preis, das heißt, Gutverdienende sind die Klientel dieses Konzepts – die Alltagsflucht für gut Betuchte.

Ein Concept-Store soll sich zum Kultort entwickeln, zur Pilgerstätte der Trendsetter, der spannend ist, wo man in angenehmer Atmosphäre qualitativ hochwertige Produkte „erlebt“ und anschließend natürlich auch erwerben soll. Eine schöne, bunte Kunstwelt wird hier erzeugt, die irgendwie berauscht.

Die zunehmende Zahl der Concept-Stores ist auch eine Reaktion des Handels auf das ständig wachsende E-Commerce, eine Kampfansage an den steigenden Kauf im Internet. Mit einem besonderen Shopping-Erlebnis möchte man Kunden binden und ihre Zufriedenheit erhöhen.
Viele gehen ja zur Beratung in Geschäfte, kaufen aber dann im Internet das günstigste Angebot. Beratungsleistungen der Händler in den Geschäften werden so unentgeltlich in Anspruch genommen und die Verkaufsflächen dienen zunehmend als Ausstellungsräume für den Online-Handel. Die Händler fühlen sich als Opfer. Also mussten neue Konzepte her.
Die sich bei Concept-Stores allerdings in der Regel eher im Hochpreissegment bewegen.

Aber Erlebnis-Shopping liegt wohl im Trend. Inzwischen gibt es Bücherläden, in denen Sofas zum Schmökern einladen. Kaffee trinken kann man manchmal auch. Im Duftladen kann man sich gleich das Haar und die Fingernägel richten lassen. Und es gibt Outdoorläden, wo man die Artikel gleich in „Erlebniswelten“ testen kann, die Jacke in der Kältekammer, die Kletterausrüstung an der Kletterwand.

“Konsum macht nicht glücklich.
Die Menge dessen, was jemand konsumieren kann, ist sehr begrenzt.
Ein Millionär hat auch nur 10 Finger, um Ringe dranzustecken.”
Buddhistische Weisheit

Euer Daniel Küblböck

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Auf nach Kaledonien!

Liebe Fans,

Ende Oktober ist ja – begleitet von großem Medieninteresse – nach vier Jahren Durststrecke wieder ein neuer Asterix-Band auf den Markt gekommen. Der 35ste. Mit anderthalb Millionen Exemplaren.  In „Asterix bei den Pikten“ reisen die Gallier diesmal nach Schottland.
Seid Ihr Asterix-Fans? Es gibt ja wahnsinnig viele davon, die ihre Freude über neues Lese- und Amüsierfutter bei Twitter der Welt mitteil(t)en.
Die „Asterix-Reihe“ ist einfach ein Phänomen. Als vor über 50 Jahren der erste Band „Asterix der Gallier“ erschien, begeisterte er sofort die Massen. Es sind ganz viele Fans der ersten Stunde, die jetzt überall ihre Freude versprühen. Sie haben ihn als Kinder lieben gelernt, sind mit ihm erwachsen geworden und haben ihn immer begleitet. Ich glaube es gibt keinen, der nicht die legendären Eröffnungsworte eines jeden Heftes kennt: „Wir schreiben das Jahr 50 vor Christus. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten…“
„Asterix“ ist eine der meist gelesenen Comicserien in Europa, erschaffen vom Zeichner Albert Uderzo und dem Texter René Goscinny. Die Hefte wurden mehr als 310 Millionen Mal in 107 Sprachen und Dialekten verkauft und zogen Zeichentrickfilme und Realverfilmungen nach, weil die Leute nicht genug kriegen konnten.
Was ist so besonders an den Geschichten? Zunächst finde ich sie mal wunderbar gezeichnet. Es ist kein Comic, über den die Augen hinwegfliegen, sondern die Bilder sind detailreich und die Charaktere sind in allen Situationen immer super dargestellt und sehr ausdrucksstark.
Es gibt subtilen Humor und feine Ironie und mir gefällt so was ja.
Irgendwie fühlt man sich auch ein bisschen solidarisch mit den eigenwilligen und unbesiegbaren Bewohnern des gallischen Dorfes, die sich nie unterbuttern lassen  und der Großmacht der Römer immer wieder erfolgreich die Stirn bieten.
Das Komische an den Geschichten sind nicht nur die treffenden bildlichen Darstellungen und die schrulligen Gestalten mit ihren skurrilen Namen, sondern auch die satirischen Überzeichnungen sozialer Klischees. Immer tauchen Karikaturen bekannter Persönlichkeiten auf, es gibt viele Anspielungen auf die Gegenwart, auf Geschichte und Literatur und Zitate, die immer so gut treffen. Es wird auf Kunstwerke angespielt, es gibt Running Gags, viel Situationskomik und in allem findet man eine ungeheure Detailliebe, es macht einfach Spaß, sich da durchzuschmökern. :)

Weil die Asterix-Comics intelligent und witzig sind, werden sie sogar im Fremdsprachenunterricht eingesetzt. Und so freuen sich viele Schüler, wenn sie zum Beispiel im Lateinunterricht mal etwas Spaßiges übersetzen dürfen. ;) (In Altgriechisch soll es die Hefte auch geben. :) )
Witzig finde ich ja auch die Dialektausgaben. In der hessischen Ausgabe wird der Zaubertrank beispielsweise zum „Stöffsche“. :)

Als 1977 mit nur 51 Jahren der Texter René Goscinny starb – der letzte von ihm getextete Band war “Asterix bei den Belgiern“ (Bd. 24), machte Uderzo alleine weiter. Aber Goscinny fehlte einfach und mit ihm die sprühende Phantasie und der Witz. Die Leute verloren ein bisschen die Lust an den Geschichten. Mancher brachte es auf den Punkt: „Seit Goscinnys Tod sind alle “Asterix”-Bände Mist.“ In den folgenden mehr als dreißig Jahren kamen nur 10 neue Hefte auf den Markt.
Jetzt gibt es zwei Nachfolger für Goscinny und Uderzo: den Texter Jean-Yves Ferri und den Zeichner Didier Conrad. Und sie schicken Asterix in „Asterix bei den Pikten“ gleich wieder auf Reisen, nach Kaledonien (Schottland) geht es diesmal. Und so erfahren wir viel über die Marotten der Pikten („Bemalten“), die Tribal-Tattoos und Röcke tragen, die mit Baumstämmen werfen, Lachse fangen, ein Seeungeheuer haben, auf Dudelsäcken tröten, „Malzwasser“ trinken und auch Römer versohlen.

Alle Hefte hab ich nicht gelesen, ein paar aber schon, und ich find sie sehr cool.
Die Begeisterung über das neue Heft und über das Newcomerduo ist überall recht groß. Schön, dass es mit dieser Kultserie weitergeht. Ich werde mir das neue Heft wohl in spanischer Sprache zulegen: „Astérix y los Pictos“. Das wird mal ein ganz anderes Lesevergnügen. ;)

Euer Daniel Küblböck

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Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste

Liebe Fans,

ein lettisches Sprichwort behauptet: „Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste.“ :)
Könnt Ihr dem zustimmen?
So langsam wird es ja kühler und immer öfter frage ich mich, ob man rauen Winterwinden Paroli bieten und im nackten Gesicht etwas Fell wachsen lassen sollte.
Manchmal steh ich morgens vor dem Spiegel, schaue auf das, was in der Nacht gesprossen ist und stelle mir vor, was daraus werden könnte… ;)
Bei den meisten Männern sieht ein Dreitagebart doch richtig cool aus.

Immerhin gehe ich mit Riesenschritten auf die 30 zu. Gehört da nicht ein Bart ins Gesicht? Dieses  Haar gewordene Sinnbild der Stärke unseres Geschlechts. :)
Schon  in der Antike hieß es doch: „Barba decet virum“  – der Bart macht den Mann.
Ein Bart verleiht dem Gesicht Charakter oder kann ein charaktervolles Gesicht noch unterstreichen.
Ein Bart kann einem Gesicht Konturen geben und Gesichtszüge schön markant gestalten.
In einer Zeitschrift hab ich gelesen, dass laut einer Studie ein Bart die Männer sympathischer und attraktiver wirken lässt.
Und wer möchte das nicht – noch sympathischer, noch attraktiver sein? ;)

Na ja, mal schauen, was daraus wird.
Lasst Euch überraschen. ;)

Euer Daniel Küblböck

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Edward Joseph Snowden

Liebe Fans,

nachdem Edward Snowden bei seinem Treffen mit Hans-Christian Ströbele in Moskau Bereitschaft signalisierte, Deutschland bei der Aufklärung des NSA-Skandals zu helfen, ist wieder viel Bewegung in die „Whistleblower-Angelegenheit“ gekommen.
Snowden will Informationen liefern, aber natürlich nur wenn ihm Sicherheit garantiert wird: Deutschland müsste ihm einen dauerhaften Schutz bieten. Denn wenn er Russland verlässt, kann er dorthin nicht zurück. Sein Anwalt stellte klar, dass sein Mandant nicht nach Deutschland reisen könne, ohne in Russland seinen Flüchtlingsstatus zu verlieren. “Wenn ihm dort (in Deutschland) Zuflucht gewährt würde, wäre dies eine andere Frage”, sagte Kutscherena.

Die US-Regierung wirft Snowden Landesverrat vor und sucht ihn per Haftbefehl.
Sie hat in Deutschland schon mal vorsorglich ein Auslieferungsgesuch gestellt für den Fall, dass er deutschen Boden betritt.

Rechtlich ginge so einiges, wenn man wollte. So könnte die Bundesregierung Snowden dauerhaft ein humanitäres Aufenthaltsrecht einräumen. Auch wäre es möglich, das Auslieferungsabkommen mit der US-Regierung zu umschiffen, wenn Snowden als politisch Verfolgter behandelt würde.
Aber will man das?
Eine konkrete Stellungnahme seitens der Regierungsvertreter gab es bisher nicht, ob eine der rechtlichen Möglichkeiten in Betracht komme. Das seien „hypothetische Fragen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Asylgründe lägen jedenfalls nicht vor.
Die Bundesregierung ist an den Informationen Snowdens zwar interessiert – wegen der komplizierten juristischen Fragen zu einem Asyl Snowdens in Deutschland zieht sie aber eher eine Vernehmung in Moskau vor.
Würde Snowden hier Asyl gewährt, würde das die Beziehungen zu den USA schwer belasten. Bereits im Juli hatte die Regierung eine Asylanfrage Snowdens abgelehnt und einen förmlichen Asylantrag kann Snowden sowieso nur direkt in Deutschland stellen.

Jetzt gibt es neue Signale aus Moskau: Offenbar will die russische Regierung einer Befragung Snowdens durch deutsche Vertreter nicht im Weg stehen. Snowden befinde sich auf russischem Territorium, habe vorläufiges Asyl erhalten und sei “deshalb frei, sich mit irgendjemandem zu treffen. Wir können ihn daran nicht hindern”, sagte der Sprecher von Präsident Wladimir Putin der russischen Tageszeitung “Kommersant”.
Allerdings hat Snowden selbst große Vorbehalte gegen eine Vernehmung in Moskau.

In Deutschland streitet die Politik über die mögliche Aufnahme von Snowden. SPD, Grüne und Linke fordern im Falle einer Aussage zur NSA-Affäre Asyl oder freies Geleit für Snowden, die Bundesregierung möchte einer Konfrontation mit den USA lieber aus dem Weg gehen und ihn in Moskau vernehmen.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar forderte die deutschen Behörden auf, Snowden zu schützen. “Er hat Gutes geleistet, wir haben auch einen moralischen Anspruch, ihn zu schützen.”

Man darf gespannt sein, wie es weitergeht.
Was meint Ihr, soll Deutschland Snowden Asyl gewähren?

Euer Daniel Küblböck

 

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Food Porn

Liebe Fans,

ist Euch das auch schon aufgefallen? Überall im Internet treffen wir auf Gefüllte-Teller-Fotos. :)
Food Porn nennt sich dieses Phänomen.
Facebook, Twitter oder Instagram sind voll mit diesen Bildern.
Viele greifen im Restaurant statt zu Messer und Gabel zuallererst zu ihrem Smartphone, um ihr Essen zu fotografieren und sie stellen die Bilder gleich online.
Und je außergewöhnlicher das Angerichtete, umso besser.
Warum?
Habt Ihr eine Erklärung dafür?
Einige vermuten als Ursache Essstörungen bei den Postern, weil sie dem, was auf ihren Tellern liegt, so große Aufmerksamkeit schenken. Aber bei der Masse an Bildern, die täglich online gehen, finde ich das etwas weit hergeholt.
Eine andere Erklärung lautet: Wer sein Essen vor dem Verzehr fotografiert und ins Netz lädt, dem schmeckt es besser.
Andere sagen, es sei einfach eine Art der Selbstdarstellung. Bei Instagram ist Essen das Motiv Nummer 1, wenn es um die Darstellung des eigenen Privatlebens geht.
Die witzigste Begründung, die ich dazu gefunden habe, ist die Vermutung, dass es sich um eine Art archaischen Reflex handelt. So wie unsere Ur- Ur- Urahnen ihrer Sippe daheim stolz die erlegte Beute präsentierten, so sei Food Porn ebenfalls „Beutepräsentation“. :)

Leute, die grad eine Diät machen, sollen sich diese Fotos ja gern anschauen so nach dem Motto:
Nur gucken, nicht anfassen (deswegen heißt es Food Porn). Sobald der große Hunger kommt, „isst“ man sich an den Fotos satt, begnügt sich mit Augenschmaus.

In manchen Restaurants sieht man schon Schilder:  „Bitte das Essen nicht fotografieren!“

Ob es wohl in die Kategorie gehört: “Mein Haus, mein Auto, mein Boot – mein Essen“? “Wir sind, was wir haben”? Essen als Statussymbol? Was meint Ihr?

Euer Daniel Küblböck

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November

Liebe Fans,

jetzt ist er da, der November. Niemand mag ihn. Er reißt die letzten Blätter von den Bäumen, bringt Stürme, viel Regen und oft frostige Kälte, er trägt dieses schlichte Grau, das uns bis unter die Haut kriecht und uns fertig macht. Oft versinkt die Welt in trüber Nebelsuppe, die der November so großzügig über uns ausschüttet. Früher nannte man ihn deswegen auch “Nebelmond” oder “Nebelung”. An manchen Tagen wird es gar nicht hell. Alle Leute haben schlechte Laune und viele sind erkältet.

„Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
Drängt die Welt nach innen.
Ohne Not geht niemand aus,
Alles fällt in Sinnen.
Leiser wird die Hand, der Mund,
Stiller die Gebärde.
Heimlich, wie auf Meeresgrund
Träumen Mensch und Erde.“
Christian Morgenstern

Aber wir müssen uns dieser Novemberstimmung ja nicht zwangsläufig hingeben. ;) Man durchlebt sicherlich häufiger melancholische Momente als sonst, das ist ja auch nicht schlimm, aber wir müssen ja nicht „Bonjour Tristesse“ sagen sondern möglich ist auch „Adieu Tristesse“, wenn all das Graue wie Leim an uns klebt und uns lähmt.

Eigentlich ist jetzt eine gute Möglichkeit, ein bisschen aktiv zu werden, sich loszureißen aus dem Grau. Vielleicht ist grad eine gute Zeit, sich liegengebliebene Arbeiten vorzunehmen, Dinge, wie wir schon lange vor uns herschieben und zu denen wir uns nie aufraffen konnten. Meistens ist es doch so, dass es unsere Laune hebt, wenn wir uns mit etwas intensiv beschäftigen und am Ende steht sowieso Freude, wenn wir es geschafft haben. :)

Diese morbide Stimmung da draußen kann uns doch auch Anlass sein, mal ein paar richtig spannende Gruselgeschichten zu lesen, schön bequem auf dem Sofa, in eine warme Decke gewickelt. Wann wäre der Zeitpunkt dafür geeigneter als jetzt, wo abends oft der Wind ums Haus heult und an den Fenstern rüttelt. ;)
Am Wochenende können wir unsere Kamera schnappen und auf einem langen Spaziergang stimmungsvolle Fotos schießen, schillernde Regentropfen einfangen oder in Nebel getauchte Landschaften. Auch auf nassen Straßen kann man coole Fotos schießen, wenn sie Lichter reflektieren. Oder wir können unsere Sinne ein bisschen kitzeln mit schönen Farben, Musik, leckerem Essen, gemütlichen Stunden mit Familie und Freunden.
Der November ist ein stiller Monat. Er öffnet unsere Sinne ganz weit. Und das ist doch auch ganz schön.

November
Solchen Monat muss man loben;
Keiner kann wie dieser toben,
keiner so verdrießlich sein,
und so ohne Sonnenschein!
Keiner so in Wolken maulen,
keiner so mit Sturmwind graulen!
Und wie nass er alles macht!
Ja, es ist ‘ne wahre Pracht.

Seht das schöne Schlackerwetter!
Und die armen welken Blätter,
wie sie tanzen in dem Wind
und so ganz verloren sind!
Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt
und sie durcheinanderwirbelt
und sie hetzt ohn’ Unterlass;
Ja, das ist Novemberspaß!

Und die Scheiben, wie sie rinnen!
Und die Wolken, wie sie spinnen
Ihren feuchten Himmelstau
Ur und ewig, trüb und grau!
Auf dem Dach die Regentropfen:
Wie sie pochen, wie sie klopfen!
Und an jeder Traufe hängt
Trän’ an Träne dicht gedrängt.

O, wie ist der Mann zu loben,
Der solch unvernünft’ges Toben
Schon im Voraus hat bedacht
Und die Häuser hohl gemacht!
So dass wir im Trocknen hausen
Und mit stillvergnügtem Grausen
Und in wohlgeborg‘ner Ruh
Solchem Gräuel schauen zu!
Heinrich Seidel
;)

Euer Daniel Küblböck

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Die (M)Acht und die ∞ Unendlichkeit

Liebe Fans,

Zahlen und Rechensysteme sind so alt wie die Menschheit. Zuerst begann man, an den Fingern abzuzählen und mit der Zeit entstanden Zeichen für die Zahlen und es entwickelten sich Rechenmethoden. Alte Aufzeichnungen liefern uns Hinweise darauf, dass Natur und die den Menschen umgebenden Elemente im Kosmos durch Zahlen symbolisch gedeutet wurden. Sie lassen sich bis 4.000 v. Chr. zurückverfolgen und stammen aus dem alten Ägypten, aus Indien, China, Babylon und dem alten Israel. Man nimmt an, dass das erste überlieferte Zahlensystem von den Mayas kommt und rund 8.000 Jahre alt ist.
Die Numerologie galt als Geheimwissenschaft und das  Wissen wurde zunächst nur innerhalb den Priesterschaften weitergegeben, weil den Zahlen auch ein mystischer Wert zugeschrieben wurde.

Viele Völker forschten ja völlig unabhängig voneinander, verblüffend ist, dass ihre Ergebnisse sehr ähnlich sind oder übereinstimmen.
Numerologie und die Astrologie waren ursprünglich ein gemeinsamer Wissenszweig, aber schon  4000 bis 2000 v. Chr. war das Erforschte so umfangreich, dass man die Bereiche teilte. Aber noch bis ins hohe Mittelalter gab es viele Astrologen, die ihre Aussagen immer noch numerologisch untermauerten.

Numerologie ist eine Interpretation der Zahlen, sie deutet Disposition, Charakterzüge und den Lebensweg eines jeden Menschen. Ihr liegt das Prinzip der Schwingungen zugrunde.
Der Philosoph und Mathematiker Pythagoras (6. Jh. v. Chr ) ging davon aus, dass die Zahlen 1 bis 9 einen vollständigen Schwingungszyklus ergeben.
Während sich die Wissenschaft und die Mathematik darüber streiten, ob Zahlen und mathematische Strukturen nicht eine reine Erfindung des menschlichen Geistes seien, setzt die Numerologie Zahlen als elementare Bausteine der Schöpfung voraus.

Zahlen üben auf die meisten Menschen seit eh und je eine starke Anziehungskraft aus. Manchen steht man ablehnend, manchen positiv gegenüber. Viele glauben, dass die 3 und die 7  glücksbringende Zahlen sind, während die 13 Unglück bringen soll.
Manche glauben auch, dass Zahlen ihr Leben bestimmen können. Besonders Spieler schwören auf die Magie bestimmter Zahlen.

Die 8 ist irgendwie eine ganz besondere Zahl. In der Numerologie steht sie für die Macht, für das Unendliche, für Löwe oder Felsen.
Sie besitzt die Eigentümlichkeit, dass jede ungerade Zahl (von 3 ab) mit sich selbst multipliziert immer ein Vielfaches von 8 mit Rest 1 ergibt.
Die 8 ist die erste Kubikzahl der Zahlenreihe.
In der abendländischen Tradition gilt sie als Rettungs- und Glückszahl.
Laut Genesis haben 8 Menschen die Sintflut überlebt (Noah und seine Familie)
Am achten Tag nach der Geburt wird beschnitten.
Am 8. Tag ist das göttliche Kind Jesus genannt worden.
Herodot beschreibt den babylonischen Turm als 7-türmigen Bau über dem als 8ter das Heiligtum des Gottes thront.
Es gibt 8 Seligpreisungen Jesu (Matthäus 5, 3 – 12).
8 wird zur Zahl der Taufe, die Taufkapellen (Baptisterien) wurden in Oktogonform errichtet, oft auch Türme und Säulen der Kirchen.
Vor der Christianisierung hatte die griechische und die römische Woche 8 Tage.
Nach Plato gibt es acht Sphären unterschiedlicher Farben, die die leuchtende Himmelssäule umgeben.
Nach der Götterlehre des ägyptischen Hermopolis herrschten vor der Entstehung der Welt acht Gottheiten als personifizierte Urkräfte.
Die Etrusker sprachen von acht Weltzeitaltern.
Der hinduistische Gott Vishnu hat acht Arme.
Der 8te Ton der vollen Oktave beginnt eine neue Tonfolge.
Es gibt acht Hauptrichtungen der Windrose.
Laut indischer Mythologie wird die Erde von 8 weißen Elefanten getragen.
In der Mathematik symbolisiert eine um 90° gedrehte 8 (∞) das Unendliche. .
Buddha lehrte den 8-fachen Pfad des rechten Lebens.
In der asiatischen Numerologie ist die 8 eine absolute Glückszahl, Harmonie des Universums.
Am 8.8.2008 um 8.08 Uhr und 8 Sekunden fand in Peking die Eröffnungsfeier zu den XXIX. Olympischen Sommerspielen statt.

„Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.“
Pythagoras von Samos

Euer Daniel Küblböck

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liegen

Liebe Fans,

habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum das Liegen immer so negativ behaftet ist und mit Nichtstun gleichgesetzt wird? Es gibt so Bilder von Leuten in  „Denkerpose“. Die sitzen alle, meistens am Schreibtisch und schauen oft mit einem leeren Blick in die Welt, der andeutet, dass sie nach Innen schauen und Gedanken wälzen. Dabei klappt das Nachdenken auch im Liegen sehr gut. :) Man kann sich super entspannen und die Gedanken einfach fließen lassen. Aber niemand käme auf die Idee, sich in solch einer Position ablichten zu lassen. Erfolgreiche Menschen sind sowieso immer in Bewegung – und für Denkprozesse gönnen sie sich offenbar höchstens einen Sessel oder Stuhl. ;)
Dabei wissen wir, dass man auch im Liegen durchaus produktiv sein kann. Immerhin haben Marcel Proust, Marc Twain, Heinrich Heine, Truman Capote oft im Bett geschrieben und Großes geschaffen. Offenbar ist im Liegen eine “gedankliche Verdichtung“  möglich, die anders nicht so leicht zu erreichen ist. :)

Die alten Römer und Griechen haben ja im Liegen gegessen, Gespräche geführt und wahrscheinlich auch nachgedacht. ;)
Aber wir verknüpfen die Liegeposition ja eher mit Stillstand oder Schwäche.

Wann dürfen wir tagsüber liegen, ohne dass wir schief angeguckt werden? Wenn wir Urlaub haben dürfen wir im Sand, auf Liegestühlen und in Hängematten liegen, beim Zahnarzt werden wir in eine Liegeposition gekippt und bei ärztlichen Untersuchungen „dürfen“ wir auch mal auf die Liege, aber sonst…?
Ich finde es ja ganz schön, wenn Zeit und Gelegenheit es erlauben, einfach mal zwischendurch zu liegen. Ich lese auch immer gern im Liegen.

Ich glaub, im 18. /19. Jahrhundert zogen hierzulande „Ruhemöbel“ wie Couch, Chaiselongue, Kanapee und Divan in die Wohnstuben. Ob man sie auch zum Liegen benutzt hat, nur drauf gesessen oder einfach aufgestellt hat, weil es grad Mode war, weiß ich jetzt nicht. In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass in unsere Sofalandschaften diese Récamièren eingezogen sind, dass man sich zum Relaxen gemütlich hinlegen kann. :)

Mediziner plädieren eh für eine Siesta, zum Innehalten und Kraft schöpfen und einem Herzinfarkt kann man damit auch vorbeugen. Eigentlich gehört ein kurzer Mittagsschlaf zum Tagesrhythmus dazu, wurde festgestellt, weil unser Körper eine Pause braucht, um Stress abzubauen. Es entspricht dem normalen Biorhythmus des erwachsenen Menschen, nachts und auch kurz am Mittag zu schlafen, ein sogenanntes Powernapping, von höchstens 20 Minuten einzulegen, bei dem man wieder Power bekommt, weil man ganz tief entspannt. Es gibt so eine Geschichte, dass Salvador Dalí sich mittags oft in einen Sessel setzte mit einem Löffel in der Hand und dann die Augen schloss. Wenn er dann einnickte, erschlaffte die  Muskulatur und der Löffel fiel zu Boden. Das Geräusch weckte Dalí wieder und er sagte: “Das ist genau die Menge an Schlaf, die ich brauche.“
Ich hab ein Interview mit einem Schlafforscher gelesen, der meinte, es sei vernünftig, wenn Firmen  Ruheräume hätten, in die sich Mitarbeiter zurückzuziehen können. Andererseits gäbe es aber auch  Firmen, die solche Räume eingerichtet haben – sie wurden aber von den Mitarbeitern kaum angenommen, weil Schlaf und Ruhe während des Tages bei uns eben tabuisiert seien. Man gilt als faul, wenn man sich tagsüber Ruhe gönnt. Wir sind eben eine Rund-um-die-Uhr-Leistungsgesellschaft mit immer weniger Schlaf und  all den negativen Konsequenzen: Schlechte Laune, Reizbarkeit, Depressionen, Unfälle, Produktionsfehler.

Ich finde es wichtig, sich im hektischen Alltag ab und zu Atempausen zu gönnen, eine Weile innezuhalten – und manchmal auch zu liegen. ;)

„Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.“
Fjodor M. Dostojewski

Euer Daniel Küblböck

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